Der analoge Syntheszier Tom Oberheim Two Voice Pro ist mit zwei SEMs-Modulen, einem Mini-Sequenzer und einer Keyboard-Sektion ausgestattet. Dank des überarbeiteten Mini-Sequenzers ist das simultane Abspielen zweier Sequenzen sowie Speichern von bis zu 99 Sequenzen möglich, da diese in einen Flash-Speicher geladen werden können. Pro Sequenz lassen sich 16 Steps programmieren und via Hüllkurven Maschinengewehr-ähnliche Retrigger-Effekte erzeugen.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Die abgefeuerte Sequenz kann in seiner Länge verändert werden können. Außerdem können diese verlinkt werden, sodass ganze Song-Arrangements möglich sind. Dank MIDI-Clock kann alles synchron laufen. Eine weitere Neuerung stellt die Klaviatur dar, die nun Velocity- und Aftertouch-Werte verarbeiten kann. Alle Module können miteinander verschaltet werden. Pitchbend und Modulationsmöglichkeiten wie LFOs sind vorhanden.
Der Two Voice Pro aus dem Hause Oberheim soll ab Juni zum Preis von 3495 US-Dollar auf den Markt kommen.







