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In Test: Hitman Go

Das Morden geht weiter. Mit Hitman Go schicken Square Enix ihren Profi-Killer Agent 47 auf Apples Touch-Geräte. Nach Deus Ex: The Fall die zweite Umsetzung einer großen hauseigenen Marke. Diesmal backt man allerdings deutlich kleinere, aber dafür nicht minder schmackhafte Gaming-Brötchen.
Geschrieben von
23.04.2014 - 12:11 Uhr
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23.04.2014 - 12:11 Uhr

Schleichen hat noch immer oberste Priorität! Der Spieler dirigiert den Mörder auf vorgegebenen Pfaden durch von Bodyguards patrouillierte Dioramen. Wie bei einem Brettspiel geht es Zug um Zug – es gilt die Bewegungsmuster der Gegner zu erkennen, um sich dann mordend in deren Rücken zu begeben oder diese friedfertig zu umgehen. Nebenbei kommt der Titel ganz ohne Sprache aus.

Im Grunde handelt es sich bei Hitman Go um ein komplexes Verschiebepuzzle. Der stilsichere und atmosphärische Hitman-Anstrich trägt allerdings dazu bei, dass der Titel aus der Masse ragt. Was stört ist, dass sich höhere Spielstufen erst erschließen, wenn man vorherige mehrfach durchgespielt hat. Auch eine Undo-Funktion vermisst man in den den späteren Spielstufen, wo sich das Geschehen über mehrere Stockwerke erstreckt und sogar Verkleiden erfordert.

App Infos
NameIn Test: Hitman Go
Version1.2
HerstellerSquare Enix
Vorraus­setzungErfordert iOS 6.0 oder neuer. Kompatibel mit iPhone 4, iPhone 4S, iPhone 5, iPhone 5c, iPhone 5s, iPad und iPod touch. Diese App ist für iPhone 5 optimiert.
Preis4.49 EUR
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