Wenn es eine neue iOS-Version gibt, müssen sich Nutzer eines Jailbreaks meist in Geduld üben, bevor Hacker ihre Software angepasst haben. Gestern erschien mit Jailbreakme 3.0 eine denkbar einfache App, die das iPhone und iPad öffnet. Heute warnt das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) vor dieser Schwachstelle im iOS.
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So reiche das Öffnen von PDF-Dokumenten oder Besuchen von Webseiten, die einen Download dieser Dateien anbieten aus, um das Gerät mit Schadsoftware zu infizieren. Wie immer können Angreifer durch diese Lücke den Zugriff auf das komplette System erlangen. Bislang reagierte Apple noch nicht, auf einen Patch muss also noch gewartet werden.
Bis dahin sollte man vorsichtig sein, welche PDF-Dokumente man öffnet und unsichere Quellen meiden. Genau das gleiche gilt für Webseiten oder Links, insbesondere bei der Nutzung von Suchmaschinen und deren Verlinkungen. Das BSI hat Apple aber bereits kontaktiert, von einer schnellen Reaktion ist auszugehen.





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Dann sind also wir, die ein Jailbreak iOS haben mal wieder auf der sicheren Seite da wir uns ja den PDF Patcher 2 installieren önnen um diese Lücke zu stopfen.
Pech für die nicht-Jailbreaker. Sie können die Lücke noch nicht stopfen und so wie wir Apple kennen wird es ne weile dauern bis ein Update kommt.
Nein bist du nicht, denn du patcht zwar eine Lücke, legst aber dein gesamtes System offen, wo natürlich die Sicherheitsmechanismen nicht greifen können.
Du hast dich noch nicht wirklich damit beschäftigt, oder? Ein gebrochendes System (klingt besser als "gejailbreaked") ist deswegen nicht für jedermann zugänglich!
Mit einem Jailbreak öffnest du auch Sicherheitsvorkehrungen die Apple einprogramiert hat. Ein gejailbreaktes iPhone kann man besser angreifen als ein anderes, welches nicht gejailbreakt ist.
Das stimmt so nicht. Nach ausenhin ist nichts offen (ausser unversierte installieren openssh und vergessen das Passwort zu ändern). AppStore Apps sind immer noch in der Sandbox. Es gab ja genügend Fälle bei denen AppStore Apps auf nicht-gebreakten Geräten Schindluder getrieben haben (Telefonnummer versenden, ...). Dafür kann man dann auf jb-Geräte Firewall iP installieren, welches ausgehende Verbindungen von Apps überwacht.
Die einzige wirkliche zusätzliche Gefahr geht eigentlich nur vom User aus: Installiert man jeden Schmarrn von dubiosen Quellen so lebt man a
Sorry, keine edit funktion:
... Auch gefährlicher. Aber von Angriffen aus dem CydiaStore ist noch nichts bekannt geworden.
PS: Jailbreaken ist nicht für den OttoNormalverbraucher sondern für das technisch versiertere Puplikum (PowerUser) gedacht (imho)
Man sollte ja eh immer, egal ob mit iOS, Windows oder Mac OS X aufpassen was man macht. Da ist es egal ob man ein System per Jailbreak befreit oder irgendwo andere Software installiert.
Ein absolut sicheres System kann man eh nur dann haben wenn man keine Geräte nutzt die ein Betriebssystem haben.
Oder man kauft das Gerät und schaltet es nie ein :)
sicher ist nur, dass wir irgendwann sterben ;)
:o)
Nimm das Leben nicht so ernst, es ist ja nicht von Dauer!
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