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Volle Produktivität im Homeoffice

Spätestens nach der Pandemie werden sich zahlreiche Unternehmen darüber Gedanken machen müssen, wie aus dem Provisorium der Heimarbeit ein fester Bestandteil moderner Arbeit werden kann. Auf Microsoft 365 zu setzen, ist ein guter Anfang.

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Bei allen Streitigkeiten zwischen Microsoft und Apple (und viel mehr noch ihren jeweiligen Fans) hat ersteres Unternehmen das letztgenannte nie aus den Augen verloren und vor allem darauf geachtet, die eigene Office-Suite stets auch für den Mac und später ebenso für das iPhone und iPad auf dem aktuellen Stand zu halten. Eine Strategie, die sich besonders in der aktuellen, stark durch die Arbeit im Homeoffice geprägten Zeit für alle bezahlt macht – Microsoft, Apple und die Kunden.


Denn mit Microsoft 365, wie das ehemalige Office 365 inzwischen heißt, ist Microsoft für viele Unternehmen zum unverzichtbaren Partner geworden. Und das auch und vielleicht sogar gerade in Teams, die vorwiegend mit Apple-Geräten arbeiten. Denn die Sammlung von Büro-Anwendungen bietet in aller Regel einen deutlich größeren Funktionsumfang als Apples Pendants und genießt gleichzeitig ein deutlich höheres Vertrauen in Sachen Datenschutz als die kostenfreien Dienste von Google.

Highlight: 1 terabyte cloud-speicher inklusive

Deutlich freizügiger als Apple zeigt sich Microsoft beim Thema Cloud-Speicher. Wer Kunde von Microsoft 365 wird, bekommt ein ganzes Terabyte Platz auf Microsofts Servern. Neben der Ablage und dem Austausch von einfachen Dokumenten eignet sich das OneDrive übrigens auch für die Verwahrung wichtiger Dateien. In einem „Tresor“ genannten speziellen Ordner abgelegte Daten sind nur über die OneDrive App per Fingerabdruck oder über einen SMS-Code zugänglich. Es gibt kaum eine einfachere Methode, um zu vermeiden, dass wichtige Firmendokumente, -pläne und -daten oder persönliche Dinge nach außen dringen.

So sehr es auch versucht wurde: Digitale Arbeit ohne Word, Excel, PowerPoint und Co. ist an vielen Stellen nicht vorstellbar. Mittlerweile liegt das aber bei Weitem nicht mehr nur daran, dass diese Anwendungen über Jahre zum Quasi-Standard geworden sind. Microsoft hat viel dafür getan, aus den diversen alleinstehenden Anwendungen eine attraktive Plattform zu konstruieren.


Schon längst können die einzelnen Bestandteile kollaborativ, also in Zusammenarbeit mit Kollegen und Kolleginnen, genutzt werden und die Kommunikationslösung „Teams“ sorgt dafür, dass alle in Verbindung und auf dem gleichen Stand bleiben. Für viele Unternehmen hat der Wechsel auf Microsoft 365 den kurzfristigen und relativ reibungslosen Umstieg ins Homeoffice so sicherlich erst ermöglicht.

Highlight: grenzenlose kommunikation mit microsoft teams

Teams ist gewissermaßen das Microsoft-Äquivalent zu Zoom und Slack in einem, kann jedoch sogar noch mit zusätzlichen Funktionen aufwarten. So werden die Teilnehmer in Besitzer, Mitglieder und Gäste sortiert, die entsprechend mit unterschiedlichen Fähigkeiten ausgestattet sind. Diese klare Hierarchie sorgt für Ordnung und Struktur. Dabei bedeutet die Arbeit mit Microsoft Teams auch, dass du fortan nie wieder in veralteten Dokumenten und Entwürfen arbeitest. Da sich auch Excel, Word und PowerPoint integrieren lassen, ist jeder Teilnehmer immer in der neuesten Version des Arbeitsdokuments unterwegs.

Software-Piraterie gefährdet deinen Mac

Software von Microsoft gehörte schon vor Windows XP und noch bis heute zu den besonders gerne und oft raubkopierten Anwendungen – was auf eine Art auch ein Qualitätsurteil darstellt. Wer sich in den ersten Jahren des neuen Jahrtausends intensiver mit dem ebenfalls noch jungen Windows XP auseinandergesetzt hat, dem ist die folgende Zeichenkette vermutlich bekannt: FCKGW-RHQQ2-YXRKT-8TG6W-2B7Q8. So lautet ein von Microsoft nie gesperrter Registrierungsschlüssel für die Pro-Version des Betriebssystems, der vermutlich auf vielen tausend PCs zum Einsatz kam. Nicht nur unter Jugendlichen gehörte Software-Piraterie zum guten Ton und Entwicklerfirmen hatten oft das Nachsehen.


Damals wie heute ist der Erwerb unerlaubt kopierter und weiterverbreiteter Software vor allem aber auch eins: gefährlich. Nicht nur, dass dieser Vorgang an sich juristische Konsequenzen haben kann, zusätzlich steht man stets im Risiko, sich mit der Software, die man zwar verwenden, aber nicht zum regulären Preis beziehen möchte, auch gleich noch Malware, also Viren, Würmer und Trojaner einzuhandeln. Eine Studie der International Data Corporation (IDC) aus dem Jahr 2017 belegt, dass 60 Prozent der Malware-Infektionen im Zusammenhang mit nicht lizenzierter Software stehen. Das liegt zum einen an ungesicherten Download-Portalen und daran, dass du mit unlizenzierter Software keine Sicherheits-Updates und keinen Kundendienst erhältst.


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