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Neue Option

Preisschock: iMac Pro mit bis zu 256 GB RAM und einem Preis von bis zu 18.500 Euro

Nachdem Apple heute Mittag bereits mit einem neuen iMac überraschte und für diesen sogar 8-Kern-Konfigurationen anbietet, hat man nebenbei dem iMac Pro noch eine neue Option für den Arbeitsspeicher spendiert.

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Satte 256 GB RAM können Sie ab sofort für den leistungsfähigsten Mac hinzu buchen. Daneben wurde auch noch eine neue Grafikeinheit verbaut, die für einen zusätzlichen Boost sorgen soll. 

Überraschende Ankündigungen vor dem Apple-Event

In dieser Woche ist alles möglich. Nach den überraschenden Comebacks des iPad Air und iPad mini am Montag schob Apple heute noch Hardwareupgrades für den iMac nach. Allerdings war das längst noch nicht alles. Still und heimlich erhielt nämlich auch der iMac Pro neue Komponenten, die es alle samt in sich haben und den Preis für die High-End-Ausführung noch mal deutlich in die Höhe treiben.

iMac Pro: Durch mehr Speicher wird er noch teurer

Wenn Sie sich einen neuen iMac Pro zusammenstellen, dann wird Ihnen eine neue Option für den Arbeitsspeicher ins Auge fallen. Sie können ab sofort nämlich bis zu 256 GB RAM bei Apple mitbestellen. Die 256 GB 2666 MHz DDR4 ECC Arbeitsspeicher haben allerdings einen stolzen Preis. Im Vergleich zum 32-GB-Basisarbeitsspeicher werden zusätzliche 6.240 Euro fällig. Alleine durch diese neue Option können Sie den Preis für den iMac Pro schlagartig verdoppeln und ein tieferes Loch in die Brieftasche reißen. 

Arbeitsspeicher ist nicht alles: Neue Grafikeinheiten verfügbar

Der iMac Pro kann nicht nur mit mehr Arbeitsspeicher als jemals zu vor bestellt werden, sondern gleichzeitig bietet Apple auch eine neue Grafikeinheit an. Neben der Radeon Pro Vega 64 können Sie ab sofort auch die etwas leistungsstärkere Radeon Pro Vega 64X mit 16 GB HDM2 Grafikspeicher ordern. Hier ist der Sprung jedoch nicht so gewaltet, sodass im Vergleich zur standardmäßigen Radeon Pro Vega 56 nur ein Aufpreis von 840 Euro fällig wird. Allerdings dürfte der Leistungszuwachs deutlich spürbar sein. 

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Super Sache! Endlich Wieder mal was richtiges von Apple. Der Preis passt. Und wem der Pro zu teuer ist der soll zum Aldi gehen oder auf dem Flohmarkt.

Du bist ein Aufschneider und Schwätzer!

ich würde sagen Dummschwätzer

Sehe ich genauso … ein PRO für Pro's - kein Spielzeug aus dem Aldi!
Mit dem Gerät wird gearbeitet und Geld verdient. Wer Rechenleistung braucht, wird den iMac PRO zu schätzen wissen und bereit sein, den Preis zu zahlen.

Ich bin begeistert!!! Juhuuuuu!

Im Consumerbereich völlig deplatziert, für Rechenintesive Anwendungen solle es möglich sein Systeme zu finden, die deutlich unter 18.000€ liegen

Der Autor dürfte sich nicht bei einer Auto Zeitschrift bewerben.
„Preisschock! Aston Martin DB11 200.000 Euro“

Größte Kluft zwischen arm und reich der menschlichen Geschichte. Willkommen in der Realität ;-)

Wird Zeit dass ich die Mistgabel aus dem Keller hole

Was interessieren mich die Armen solange ich Reich bin? Ich kann mir den neuen Pro kaufen und wer nicht eben Pech gehabt! Ätsch *Zunge-raus-strecken-tu*

Tut man in der Sonderschule so viel Geld verdienen tun?
*neidisch-unter-dem-Tisch-verstecken-tun*

Bist du überhaupt schon alt genug um WhatsApp nutzen zu dürfen?

Für was braucht man solche Hardware-Konfigurationen? Ich finds gut, wer's es auch immer braucht und auch bezahlen kann - okay. Aber merke ich als technikaffine Otto-Normalo-Frau diese extrem aufgerüstete Hard- und Software auch derart, dass es den Preis rechtfertigt. Professionelle mit Grafik/ Videojob usw. können es bestimmt gut brauchen.

MacLife wird zu einer Seite für primitiv-proletarische Trolle wie "..." und "TechnikDieBegeistert". Was den RAM-Preis betrifft: Apple macht hier massig Kohle mit der Arbeit, die zuvor 1 €/Std.-Arbeiter in Asien geleistet haben, für Hardware, die so simple ist wie sonst nur was: RAM! Ach ja: bitte keine dummen Kommentare primitiv-proletarischen Trollen dazu. Okay?

Warum soll das Proletariat primitiv sein? Ich finde die Dekadenz und Argumentation der Apple-Burgeoisie viel primitiver!

Proletariat ist nicht gleich Prekariat, und Armut nicht gleich finanziell. Aber Apple-Burgeoisie ist auch ein treffender Ausdruck.

Ich möchte Ihren ausführlichen Argumenten hier nicht widersprechen Hr. Kollege! ;-)Generell bewundere ich Ihr klares und korrektes Einschreiten in diesen Forum. Apple ist die HundeMarke der geldgeilen Möchte-Gern-Aristokraten geworden! Aber Geld und Macht war ja nie in intelligenten Händen seit es den grenzenlosen Kapitalismus gibt. Im Anbetracht zum teil hirnloser Pro-Apple-Kommentare wird das Apfel-Logo immer mehr zum negativen Stigma für Dekadenz und Soziale Apathie.

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