Zuerst gilt es für dich zu entscheiden, ob sich das alles noch lohnt. Das ist überraschenderweise einfacher als früher. Während du früher allerlei Bauteile in einen alten Mac stecken konntest, um ihn zu beschleunigen, sind die meisten Macs seit Jahren versiegelte Kisten. Extras sind heute meist modular und extern – was bedeutet, dass sie auch perfekt zu deinem nächsten Mac passen werden.
Basteln oder verkaufen?
Ein guter Anfang. Noch besser: Oft lässt sich der Zustand deines Macs deutlich verbessern, ohne dass du überhaupt etwas kaufen musst. Manchmal bringt schon das Anpassen von Einstellungen einen ordentlichen Geschwindigkeitsschub. Das Entsorgen von Datenmüll, der das interne Laufwerk verstopft, hilft definitiv. Unter Umständen verbessert auch der Wechsel zu anderen Apps die Leistung deines Rechners erheblich, wenn du ressourcenhungrige Monster durch schlankere Alternativen ersetzt. Welchen Weg du auch wähl...

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