Sammelklagen gibt es hierzulande nicht. In den USA scheinen sie fast an der Tagesordnung zu sein. Der Grafikkarten-Fabrikant Nvidia zahlt nun freiwillig für den Ersatz defekter Chips, die in diversen Notebookreihen, wie auch in 15- und 17-Zoll-MacBook-Pros von Mai 2007 bis September 2008, verbaut wurden.
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Verzerrte oder gänzlich ausfallende Bildschirmdarstellung bei gewissen Geräten von Apple, Dell und Hewlett Packard ist hinreichend auf defekte Chips des Herstellers Nvidia zurückgeführt. Nvidia gestand in seiner Verteidigung zwar keinerlei Fehlverhalten ein, schüttet nun aber kulanterweise 2 Millionen US-Dollar aus, die bei betroffenen Notebooks für Reparatur oder Austausch aufgewandt werden sollen.
Die begünstigten Kläger und Besitzer eines im Sinne der gütlichen Einigung qualifizierten Rechners werden auf eine eigens eingerichtete Webseite verwiesen, bei der sie sich per Email-Adresse registrieren sollten, um ihre erfolgreich erstrittenen Ansprüche geltend machen zu können. AppleInsider veröffentlicht eine ansehnliche Liste von betroffenen Baureihen.



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