Absprachen zwischen großen IT-Firmen über Abwerbeverbote sind nicht gut für die Berufsaussichten von Angestellten. Google und Apple hatten eine solche Absprache, die einem Google-Angestellten den Job gekostet haben dürfte. Als Google versuchte, einen Apple-Ingenieur abzuwerben, gab es für Eric Schmidt einen Brief von Steve.
In diesem Brief hat Jobs geschrieben, dass er es vorziehen würde, wenn die Personalabteilung von Google mit dem Abwerbeversuch des Apple-Ingenieurs aufhören würde. Zu der Zeit (März 2007) saß Schmidt noch im Apple-Aufsichtsrat. Schmidt leitete die E-Mail weiter, die Personalabteilung versprach ihm, dem Google-Angestellten, der den Apple-Ingenieur kontaktiert hatte, umgehend zu entlassen.
ANZEIGE
Beide Firmen versuchten vergeblich, die Zivilklage mit dem Argument abzuwehren, man habe durch die Vereinbarung die Zusammenarbeit beider Firmen schützen wollen. 2010 hatten Apple und andere Firmen sich mit der US-Justizbehörde geeinigt und versprochen, auf Abwerbeverbote zu verzichten.
Mehr zu: Google | Steve Jobs





Artikel kommentieren
Diskutieren Sie mit!
Damit Sie Artikel auf maclife.de kommentieren können, müssen Sie sich bitte einmalig registrieren – bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Die Moderation der Kommentare liegt allein bei maclife.de – kritische Kommentare und sachliche Diskussionen sind erwünscht, Beschimpfungen & Beleidigungen werden gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.