AAPL-KOLUMNE

Kultgadget iPad: Das Wachstum hat seinen Preis

24.06.13 | 15:51 Uhr - von Nils Jacobsen
(Bild: Nils Jacobsen/Montage)

Rund drei Jahre ist es her, als Apple mit dem iPad seine bis heute jüngste Produktkategorie vorstellte. Das Tablet ist ein phänomenaler Erfolg, das jedoch auch die Verletzlichkeit des Kultkonzerns dokumentiert: Zum Verkaufsschlager entpuppte sich immer mehr die mini-Variante, die Apples einst spektakuläre Gewinnmarge aufzehrt.



Ich habe mich sehr auf das iPad gefreut, damals. Der 28. Mai 2010 war es, als der seinerzeit noch einzige Apple Store in Hamburg-Alstertal ab 8 Uhr seine Pforten öffnete und die heiße Ware auf die hungrige Meute losließ. Es war ein ganz anderer Run als zweieinhalb Jahre zuvor, als ich mir mein erstes iPhone an einem verregneten Novembermorgen in einem eher unfreundlichen Telekom Shop problemlos sicherte.

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Viel hatte sich getan in diesen zweieinhalb Jahren: Der durchschlagende Erfolg des iPhones hatte nicht nur in der Technologiebranche, sondern auch in der Popkultur seinen Niederschlag gefunden. Ich war begeisterter Nutzer aller bis dato drei Generationen des Apple-Smartphones und konnte es kaum erwarten, über ein Tablet künftig auch größerformatige Texte und Bücher zu lesen.



Das iPad: „Als würde man das Internet in seinen Händen halten“

Als neue Produktkategorie hatte Steve Jobs das iPad in seiner Keynote im Moscone Center vier Monate zuvor angekündigt: „Gibt es Raum für eine dritte Kategorie zwischen Computer und Smartphone?“ Netbooks wären es jedenfalls nicht: „Die sind in nichts besser. Es sind einfach nur billige Laptops“, zerlegte Jobs genüsslich die Hardware-Konkurrenz.



Das iPad sollte in vielen Anwendungen besser seinals ein Laptop oder Smartphone erklärte Jobs, andernfalls hätte das Tablet keine Daseinsberechtigung. Die eigentliche Killeranwendung wäre das Browsen im Web: "Es ist, als würde man das Internet in seinen Händen halten. Es ist phänomenal, eine Internetseite direkt vor einem zu sehen und sie mit dem Finger beeinflussen zu können", warb Jobs. 


Drei Jahre später: Das iPad setzt Staub an



Meinen Eindruck habe ich für das Medienportal MEEDIA seinerzeit wie folgt beschrieben: „Die alten Grenzen zwischen einem Computer, der von vielen immer noch als feindliches Arbeitsgerät empfunden wird, und einem Freizeit-Tool wie einem Handy verwischen vollends. Das iPad ist beides, so wie das Leben im 21. Jahrhundert zunehmend verschwimmt zwischen einer Arbeitswelt, in der man immer öfter "on" ist und einem Privatleben, das dank Facebook & Co immer verzweigter und öffentlicher wird. Das iPad wird so zum ständigen Wegbegleiter – zum Notizblock der Generation Facebook.“


Drei Jahre ist diese Einschätzung her. Heute, im Juni 2013, kann man sie trefflich als falsch bezeichnen – zumindest, wenn ich meine eigene Nutzung zugrunde lege. iMac und MacBook bleiben meine ersten Arbeitsgeräte – und das iPhone mein erstes mobiles Gadget. Meine eigentliche iPad-Nutzung beschränkt sich jeden Sonntag auf die Lektüre des neuen "Spiegel" auf der iPad-App. In den restlichen sechs Tagen setzt mein iPad inzwischen zumeist Staub an.



Urlaubsgadget: Eröhte iPad-Dichte am Pool



Nicht nur mir geht das so: Kollegen, Bekannte und Freunde berichten Ähnliches – vermutlich ist das iPad eher kein Journalisten-Gadget. Aber wer nutzt das Pad nun? Wer sind die nicht enden wollenden Käufer, die die iPad-Unit immer noch zum mit Abstand am stärksten wachsenden Produktzweig machen?



Die Antwort fand ich neulich in Dubrovnik, wo ich passenderweise das letzte Mal im Sommer 2010 gewesen war. Es war dasselbe Hotel und derselbe Pool – und doch ein ganz anderes Bild. Die iPad-Dichte 2010: 0 %. 2013: 40 %. Das iPad ist offenbar zum Urlaubsgadget avanciert. Auf 20 Hotelgäste am Pool kamen 8 mit iPad. 6 von 8 Nutzern sind weiblich – 5 von ihnen benutzten das neue, das kleine iPad.



iPad mini: Es ist lässiger, unmittelbarer, man nimmt es eher mit



Einer davon bin ich, da mir Apple das iPad mini freundlicherweise als Testgerät zur Verfügung gestellt hat. Ich bin skeptisch, seitdem das große iPad bei mir inzwischen ein Schattendasein fristet. Und dann noch ohne vertrautes Retina Display, warum soll ich freiwillig downgraden?

Auf den ersten Eindruck gefällt mir aber sofort die Leichtigkeit, der allergrößte Unterschied zum großen iPad. Das iPad mini mit einer Hand zu greifen, macht es zu einer neuen Gattung. Es ist lässiger, unmittelbarer, man nimmt es einfach eher mit als seinen großen Bruder.

Das wahre iPad ist ein iPad mini



Das tue ich dann auch unbewusst: Ich nehme es mit ins Restaurant, an die Bar und an den Strand. Es kommt mir vor wie ein großes iPhone, wie das iPhone-Phablet, das ich längst gerne hätte. Ich glaube, dass mir die Rückkehr zum iPad Classic schwerfallen wird. Auch wenn Steve Jobs es fundamental anders sah, die 7 Zoll sind das ideale Maß, die dem iPad erst den raison d’etre geben. Das wahre iPad ist ein iPad mini.



Drei Jahre nach dem Original-iPad ist das iPad mini tatsächlich die größte Produktneuheit, die Apple seit 2010 auf den Markt gebracht hat. An dieser Stelle wiederholt sich das Paradoxon zwischen Apple-Anhängern und Apple-Aktionären: Der eine zahlt die Zeche für den anderen. Was für den Verbraucher ein Vergnügen in der Anwendung ist, kostet den Aktionär.



Das iPad mini-Dilemma: Beliebt, aber nicht so profitabel


Bei Apples interessantestem Produkt der letzten Jahre bleibt am Ende in Cupertino weitaus weniger hängen als gewohnt. Die Profitspanne des iPad mini läge "signifikant unter unserer Gewinnmarge", musste Apples Finanzchef Peter Oppenheimer in der Telefonkonferenz Ende April zugeben.


Wie kein zweites Gerät steht das iPad mini für Apples Dilemma des Jahres 2013: Bahnbrechende Innovationen im Sinne einer neuen Produktkategorie lassen weiter auf sich warten, Evolution statt Revolution dominiert, die Gewinnmarge bröckelt dafür.

Angesichts der anhaltenden Talfahrt der Aktie, die seit der WWDC-Keynote vor zwei Wochen schon wieder rund 30 Dollar oder 8 Prozent an Wert verlor und unter umgerechnet 320 Euro zurückfiel, können sich Fanboys und potenzielle Anleger eine interessante Frage stellen: Worin würden sie eher investieren – in eine Apple-Aktie oder in das günstigste iPad mini-Modell (16 GB Wifi), das bei ausgewählten Anbietern inzwischen für 319 Euro zu haben ist?

iPad mini-Käufer sind offenkundig im Vorteil: Auch bei langfristiger Wertminderung ihres Investments bekommen sie etwas, was Aktionären seit nunmehr neun Monaten vollkommen abgeht: Sie haben einfach Freude an ihrem Kauf.

Dem Autor auf Twitter folgen:

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Bild von klabec

Bei mir ist das iPad das MIT ABSTAND meistgenutzte Elektronikgerät - und zwar nicht am Pool, sondern während der Arbeit. Bin halt kein Journalist...

Bild von Maxima

Auch ich sehe das anders. Mein großes iPad nutze ich täglich; News werden nur noch auf dem iPad und nicht mehr am iMac gelesen. Es ist unmittelbar am Internet und gestochen scharf, es ermüdet nicht beim lesen. Ein iPad mini habe ich mir mal gekauft zur Navigation im Auto, das ist optimal von der Größe her. Aber News lesen, nein danke. Nur mit Retina Display macht das Freude; auch bei Spielen, Fernsehen, Filme schauen unterwegs. Es ist das Beste! Dieses Jahr werde ich mir wieder den großen Nachfolger kaufen.

Bild von A8Quattro

Als bekennender FANBOY kann ich nur eines sagen; Mein IPAD ist zu einem absoluten Lieblingsspielzeug geworden und ersetzt mittlerweile meine Bücher, Zeitschriften, Nintendo, PlayStation und der Fernseher bleibt sehr oft aus, da ich alles auf meinem IPAD anschauen kann. Ich kann ebenfalls kaum abwarten die nächste Generation in den Händen zu halten.
Send from my iPad

Bild von Teddygon

Was für ein schwachsinniger Artikel. Kopfschüttel. Das iPad ist ein Staubfänger schreibt der "Redakteur". Lach
Ich kenne aus dem Stand mindestens 50 Leute ausserhalb und nochmal so viele innerhalb meines Jobs die das grosse iPad sowohl täglich beruflich wie aber auch vollends täglich privat nutzen. Auch unterwegs.
Ich (und alle anderen dich ich genannt habe auch) lesen damit täglich in Newstand ihre digitalen Tageszeitungen, surfen im Web (unterwegs in Bussen, Bahn, Auto, zu Hause im Bett einfach überall), nutzen Apps für die Arbeit, spielen auch mal in der Freizeit, schauen Filme usw.
Das grosse Pad ist so wie es sein sollte. Das kleine ist vll schneller und praktischer aus der Tasche gezogen aber das war es dann auch. Zu langsam im workflow (man merkt ihm die schlechtere Hardware an sprich alte Prozessor-Generation) es hat kein Retina Display was viele sehr stört und das Smart Cover wirkt echt BILLIG im Vergleich zum Original des grossen Bruders.
Eine Aussage zu treffen wie "Das iPad ist ein reines Urlaubsgadget das nur von Leuten am Pool genutzt wird und eher ein Staubfänger für alle anderen ist dreist und zeugt mal wieder von der Überheblichkeit vieler Redakteure die meinen sie sind Halbgötter die alles durchblicken und alles bewerten können. Normalerweise würde ich nie so einen wertenden finalen Satz äussern wie meinen Anfangssatz dieses Topics wo ich schreibe das es "Schwachsinn" ist weil ich damit auch kein Raum für andere Meinungen lasse. Aber bei so einem Artikel kann ich ja fast gar nicht anders. Frage mich echt wer bei dem auf "ich folge seinen Artikeln auf Twitter" clickt.
Übrigens sind lustigerweise 80% aller Redakteure die Artikel z.B. übers Ausland schreiben NIE dagewesen sondern denken sich was aus. Ein Redakteur der einen Reisebericht über die Normandie schreiben sollte recherchierte dafür im Internet, holte sich gar Erfahrungen anderer aus dem Netz (z.B. das die Barkeeperin ihn angesprochen hat mit worten xy) verwendet dieses Szenario als ob er selbst da gewesen wäre. Und nachdem der Artikel erschienen ist teilte er in seinem Freundeskreis mit "mensch das klang so gut, ich muss da unbedingt mal hin".
Da ist so viel gelogen und fragwürdig.
Übrigens ich war letztes Jahr auch im Urlaub auf einem Kreuzfahrtschiff und mir ist aufgefallen das am Bord sogar die Crew iPads nutzt...und das nicht am Pool.

Bild von Macintosh1968

Was für ein Geblubber...Das einzige was hier Staub ansetzt ist der Verfasser dieses Artikels....

Mac

Bild von HarryHirsch

Mensch Nils, kauf Dir doch endlich ein Galaxy Note!

Bild von DarthTK

Ist Birne jetzt hier Kolumnenschreiber geworden?

Bild von jogi311

Der einzige Sinn dieses Artikels ist für mich eine Hommage an die Pressefreiheit. Jeder kann einfach irgendetwas schreiben, auch wenn sich der Sinn nicht unmittelbar erschließt. Ich frage mich nur ernsthaft, ob es so weinig über Apple/Mac zu schreiben gibt, dass man mit solchen Elaboraten hier die Seiten füllen muss.
In hohem Maße überflüssig!

Bild von iGunken

... merkwürdig, was für Menschen der Verfasser kennt. Ich erlebe nur Kids, die ein iPad mini benutzen ... Bitte, nicht so auf den Verfasser eindreschen - er hat nunmal ein anderes Umfeld wie ... wir ... ;-)

Bild von ffm

... völlig anders wie wir. Genau.

Bild von sedl

Also ich scheine ein ähnliches Umfeld wie der Autor zuhaben denn auch in meinem Umfeld wird der iPad mini im täglichen Leben dem iPad vorgezogen, lediglich wenn es in den Urlaub oder ein verlängertes Wochenende geht kommt das iPad zum Einsatz wobei das iPad mittlerweile für Urlaub dem kleinsten MacBook Air weichen musste.

Bild von Yian

Hilfe! Realitätsverweigerung oder in Panzerglaskugel gesperrt? Das einzige, was unsere iPads ansetzen ist eine dicke Schicht Fingerfett. Staub liegt auf den Rechnern. Was kann Apple dafür, dass die Konkurrenz nichts kapiert hat und auf ihren Nachbauten vorerst noch sitzen bleibt. Jedenfalls, bis die Kampagnen und … Aufwendungen endlich doch fruchten und die Menschheit sich ihren samsumsigen Tablet-Krempel wieder krumm und schief konfigurieren kann, weils die Bestimmer so nun mal haben wollen.

Bild von klabec

Köstlich!

Bild von Faina

Wie erwartet explodieren die Fanboys mal wieder vor Wut, dass jemand es wagte eine vom positiven Standard abweichende Meinung zu äußern. Woran liegt das eigentlich? In anderen Foren wird mit dem Thema Apple wesentlich unaufgeregter umgegangen (http://www.heise.de/mac-and-i/). Und dabei ist die Aussage des Artikels nicht falsch - ich kenne viele, denen das iPad einfach zu groß ist und die lieber aufs mini umsteigen. Zumal ein 11 MacBookAir nicht wesentlich größer oder schwerer als das iPad ist, aber viel mehr kann. Wo ist das Problem?

Bild von ffm

sind doch Jugendliche.

Bild von klabec

Wie erwartet übertreibt Faina mal wieder maßlos. Wutäußerungen sind hier überhaupt nicht zu finden (siehe meinen bescheidenen Beitrag gleich am Anfang). Ich kenne mindestens genauso viele, denen das iPad nicht zu groß und zu schwer ist. Ich habe auch ein MacBook Air, verwende aber das iPad trotzdem viel öfter. Das wird man doch noch kundtun dürfen, oder?

Sind wir doch mal ehrlich: Der Jacobsen muss halt so schreiben, um die Leute auf die Seite zu locken. Der Rest ist doch totlangweilig hier. Maximal drei oder vier Responses pro Beitrag, manchmal gar keine. Das ist doch ziemlich kläglich. Da braucht's halt einen Pausenclown, der die Leute mal wachrüttelt.

Bild von hleiz

was sagt mir dieser Artikel?
Wir haben in unserer Familie ein iPad 3 gen. und das iPad Mini.
Es wird wirklich jeden Tag benutzt!
Für die Arbeit, Emails, Info´s aus dem Internet, Online Shop´s lesen Sat-Receiver Steuern,
Filme anschauen und auf dem Apple TV Streamen, Spielen und und und......
Es ist halt so wie es ist, ein iPad das funktioniert und funktioniert und funktioniert . . . . .
auch dieses Benutzung kann für manche Anwender zur Langeweile werden,
weil Sie vor lauter Bäume den Wald nicht mehr sehen.

Bild von Teddygon

Jugendliche??! Ich war einer der ersten die hier einen langen Kommentar GEGEN den Artikel verfasst habe. Und ich ebenso wie ein Grossteil der Antworten die hier mein Statement bekräftigt haben sind weder intellektuell noch pysisch Jugendliche Lieber Herr Unbekannt mit deinem Posting von 15:36 -kopfschüttel-

Und zum Poster das wir alle nur Fanboys sind von 9:38.
Mag sein das hier viele Fanboys sind (inkl mir und ich stehe dazu). ABER dies ist ein Macmagazin bei dem (oh Wunder) nun mal grösstenteil MacAffine bzw generell Apple User bzw welche mit der Affinität zu Apple Produkten lesen und ihre Meinung kundtun. Jedem seine Meinung aber das ständige Anti-Apple Gebashe (vor allem oft aus der MAClife Redaktion -GROSSESkopfschüttel-) kann ich nicht nachvollziehen.

Bild von ffm

Mit Verlaub. Du kannst ja nicht einmal einen Satz korrekt schreiben. Intellektuell bist du ein Jugendlicher. Und: "kopfschüttel" und ähnliche Bemerkungen. Wir sind im Jahr 2013

Bild von ffm

Du peinliche Nullnummer

Bild von klabec

Mit Verlaub: Von ffm kommt meistens auch nur Scheiß, wenn man das mal so ausdrücken darf. Das hier ist ein Forum, da darf man seine Meinung schreiben, ohne gleich von irgendeinem Deppen beleidigt zu werden.

Bild von Faina

Von Dir auch.

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