Keine Lizenzänderung seitens Apples und auch kein Aufbegehren gegen die Regeln des Mac-Herstellers: Die neue Version 4.1 der Virtualisierungslösung VMWare Fusion erlaubt auch die Installation der nicht-Server-Versionen von Leopard und Snow Leopard.
Beide Leoparden dürfen aber laut Apples Lizenzbedingungen nur in der Server-Variante in einer virtuellen Maschine laufen und selbst dann nur, wenn auch die Hardware von Apple stammt. Lion ist hingegen in beiden Versionen für den Einsatz in Virtualisierungslösung freigegeben. VMWare Fusion und Parallels verhindern die Installation von (Snow) Leopard Client.
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Nicht so die Version 4.1 von VMWare Fusion, laut dem Hersteller liegt es jedoch daran, dass die Prüffunktion in der Version nicht funktioniert. Die Anwendung kann also nicht feststellen, ob der Anwender versucht, die Client- oder Server-Version von OS X zu installieren.
Ein Update, welches diesen "Fehler" behebt, dürfte bald erscheinen. Sowohl Parallels als auch VMWare haben bisher jeden Konflikt mit Apple vermieden.



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