Um das stille Update ist es noch stiller geworden: Apple hat die kleine "Neu"-Grafik neben dem Mac Pro entfernt. Die Mac Pros wurden nur geringfügig modifiziert, die Grafikkarte blieb gar unverändert. Die Bezeichnung als neuer Mac Pro hätte daher Kunden irritiert.
... und Irritationen äußern sich gerne einmal in Klagen, wie Apple und andere Firmen wissen. Sicher ist: Für die jüngst erschienenen Sandy-Bridge-Xeons wird es wohl kein Mac-Pro-Update geben. Im nächsten Jahr soll es passende Ivy-Bridge-CPUs für den Mac Pro geben, mit ihnen könnte dann auch USB 2 durch USB 3 ersetzt werden. Bis dahin mindestens wird das aktuelle Modell verkauft - für zwei Jahre alte Technik will Apple immer noch mindestens 2599 Euro sehen.
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Tim Cook hat in einer Antwort an einen Apple-Kunden angekündigt, dass Apple an etwas großartigem für nächstes Jahr arbeite. Die professionellen Kunden seien auch weiterhin wichtig für Apple, man habe nur auf dem WWDC-Event nicht die Zeit gehabt, über den Mac Pro zu sprechen.
Cook ist wie sein Vorgänger Jobs bekannt dafür, gelegentlich auf E-Mails von Kunden zu antworten, wohlwissend, dass diese dann meistens an die Öffentlichkeit gelangen. Ungewöhnlich ist allerdings, dass Apple sowohl Macworld als auch Forbes bestätigt hat, dass die E-Mail tatsächlich von Cook stammt.
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»Die professionellen Kunden seien auch weiterhin wichtig für Apple, man habe nur auf dem WWDC-Event nicht die Zeit gehabt, über den Mac Pro zu sprechen.«
Ach Gottchen, wie süß. Klar sind die professionellen Kunden für Apple gaaaaanz doll wichtig. Letztes Jahr war auch keine Zeit. Und was hätte man denn sagen sollen, wenn Zeit gewesen wäre? »Sorry, leider können wir nix zum Mac Pro sagen. Weil es nichts zu sagen gibt!«
Die zwei Jahre nicht-update, und mehr noch dieses »Update« zeigen deutlich genug, wie wichtig die Profi-User sind!
Na dann ist doch wieder alles in bester Ordnung und wir freuen uns was Apple uns im nächsten Jahr hier zeigen wird.
Ich hätte da schon eine Vorstellung, Apple entwickelt den iMac so weiter, dass er auch die Eigenschaften des Mac Pro überflüssig macht. Der größte iMac mit Retina besitzt eine leicht zu öffnende Supportabdeckung im Hinteren Bereich, welche es den User ermöglicht Basiskomponenten aller Mac Pro zu wechseln.
Damit Apple auch Ideen hat was sie so machen könnten schreibe ich hier nochmals das auf was ich bereits in einer anderen News gemacht habe.
Apple bitte mitlesen ich habe da eine Idee für den nächsten MacPro allerdings basiert die noch auf das alte Design. Der neue Mac Pro bekommt nur noch ein Laufwerk der zweite Laufwerkschacht wird zu einer Dockingstation für ein neues Apple Gerät. Dieses Gerät ist ein externes ssd Thunderboltraid. So kann der MacPro User sein System schnell auf andere Rechner mitnehmen und in seine gewohnten Umgebung arbeiten. Wenn dieses externe Gerät noch ein Display bekommt das touch fähig ist kann es sogar als kleiner Kontollmonitor oder als Eingabegerät für z.B. FCP X Colorboard an einem nicht MacPro genutzt werden. So Kleinigkeiten wie thunderbolt, USB 3 etc sind ja selbstverständlich.
und wenn bis Herbst 2013 nichts kommt steige ich euch in Cupertino persönlich aufs Dach, der Urlaub ist so gut wie sicher! ;-)
gruss
sedl
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