Die ersten Unibody-Generationen waren noch nicht in der Lage, zwischen zwei Grafikeinheiten automatisch umzuschalten. Seit der letzten MacBook-Pro-Runderneuerung ist jetzt auch dies möglich, allerdings hat Apple offenbar etwas entscheidendes “vergessen”.
Laut Hardmac fehlen den Grafiktreibern, die für die Umschaltung zwischen dedizierten und onboard-Grafikchip zuständig sind, Einträge zu der Entwicklungsumgebung CUDA. Zwar funktioniert der Wechsel, wenn 3D-Grafik-Bibliotheken gestartet werden. Will aber ein Programm auf den CUDA-Befehlssatz zurückgreifen, um Aufgaben von der Grafikkarte übernehmen zu lassen, passiert offenbar nichts. Der Grafikchip wird nicht angesprochen und die für die GPU vorgesehenen Arbeiten bleiben am Prozessor hängen.
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Bis Apple eine Lösung per Update nachliefert, sollten Entwickler 3D-Bibliotheken vor dem CUDA-Code ausführen, um den GPU-Wechsel zu erzwingen. Andernfalls kann die GPU die CUDA-Befehle nicht entgegen nehmen.
CUDA Die Compute Unified Device Archtecture wurde von Nvidia entwickelt, um die enorme Rechenleistung der Grafikchips zum ausführen von Anwendungsprogrammen nutzen zu können. Neben wissenschaftlichen Anwendungen (etwa SETI@home) profitiert auch Software wie Photoshop, Badaboom oder MATLAB von der Rechenpower enorm. Mit dem Videokonverter Badaboom können Videos dank CUDA bis zu 20-mal schneller konvertiert werden, als per CPU. Eine vergleichbare GPGPU-Technologie von AMD/ATI nennt sich Stream. Apple hat mit Snow Leopard die GPGPU-Schnittstelle OpenCL eingeführt die mit Nividia- und ATI-Grafikchips funktioniert und ebenfalls mit CUDA vergleichbar ist.





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ATI zu Stream (vom ATI-Support):
Serviceanfrage- und Antwortsverlauf:
Eine offizielle Version wird von uns fuer MacOS leider nicht erscheinen, sie koennten allerdings die Windows Version im Bootcamp verwenden oder eine Linux Version kompilieren.
Wird nicht für meine 4850 im i5 kommen. Background aus dem BOINC-Forum: Zwist zwischen Apple und ATI, wörtlich wurde"pissed" geäußert.
Manchmal könnte ich über Apple kotzen, weder Auslagerung an Grafikprozessoren, noch funktionierende plugIns für Nokia-Handys, weil sich alle gegenseitig beklagen...
So long, Thomas
Peinlich... Ständig gehen iPhone-Prototypen verloren, iPads können nicht in ausreichenden Mengen geliefert werden und die Software - Apples Markenzeichen scheint schlampig programmiert -
oh, oh, oh
Ach ja, der iMac war trotz Gelbstich auch nicht das Gelbe vom Ei.
Es sei dazu noch erwähnt, dass die USB-Port-Anbindung in den neuen Modellen offenbar fehlerhaft ist. Denn die Ports laufen viel zu langsam. Und es liegt nicht am System. Auch unter Windows verhalten sie sich genauso. Es scheint auch schon ein bekannter Fehler zu sein - ob der per Update behoben werden kann (EFI?) ist aber fraglich... :/
Wenn Apple nicht langsam mal wieder die Kurve bekommt dann hab ich absolut keine Lust mehr ncoh soviel Geld für Ihre Geräte auszugeben. Die beschaeftigen sich viel zu sehr mit dem ganzen Spielzeug, das die in den letzten Jahren eingefuehrt haben. Dass ich als professioneller Nutzer wegen irgendwelchen Apple "Poserprodukten" auf gewohnte Qualitaet verzichten muss, find ich echt unverschämt.
Oh my...
Neues "MBP 15" HiRes" und gleich mal einen Pixelfehler... Super... Neubestellung und wieder vier Wochen... So eine Scheiße!
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