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Gerücht: iMac-Aktualisierung könnte bevorstehen

20.07.10 | 10:01 Uhr - von
Bald mit neuen Anschlüssen auf der Rückseite?
(Bild: Google Image)

In der Gerüchteküche brodelt es. Apple könnte den iMac demnächst aktualisieren. Eine Neuvorstellung ist überfällig. Vielleicht sogar heute, denn der Handel soll derzeit keinen Nachschub vom iMac 21,5-Zoll erhalten.

Unter Berufung auf Händlerkreise schildert fscklog.com die Situation an der Verkaufsfront. Apple würde beim kleinen iMac auf Restbestände bei Distributoren verweisen. Online seien alle Modelle lieferbar. Lediglich der iMac 27-Zoll Quad-Core habe aktuell eine mehrtägige Lieferzeit. Der iMac wurde von Apple zuletzt im Oktober 2009 aktualisiert. Seit über 270 Tagen befinden sich die Geräte unverändert im Angebot. Die Verknappung im Handel kann als ein Anzeichen einer bevorstehenden Neuvorstellung gedeutet werden.

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Überreif für eine Neuvorstellung sind die Mac-Pro-Computer von Apple. Das letzte Upgrade erfolgte im März 2009 und ist über 500 Tage her. Das ist in der Computer-Welt ein Ewigkeit. Hardmac.com geht von einer Aktualisierung im Spätsommer aus. Dann sollen iMac und Mac Pro mit neuen Schnittstellen wie USB-3.0 und Firewire 1600 ausgestattet werden. Der Mac Pro bekommt eventuell sogar FireWire-3200-Anschlüsse. Mit einer Bandbreite von 3,2 Gbit/s wurde der Standard Firewire S3200 im Oktober 2008 unter der Bezeichnung IEEE 1394-2008 verabschiedet.

Gegen eine heutige Neuvorstellung spricht die Berichtspflicht. Nach Börsenschluss in New York wird Apple heute abend das Ergebnis des dritten Finanzquartals 2010 bekannt geben. In Zahlen ausgedrückt wird die Finanzwelt erfahren, welchen wirtschaftlichen Erfolg der kalifornische Computer-Hersteller in den Monaten April bis Juni, dem zweiten Kalender-Quartal, zu verzeichnen hatte.

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Na dann, warten wir mal ab! Wenn nicht heute dann wird sich die nächsten Wochen bestimmt etwas ändern.
Eines ist dabei aber sicher. Die Aktualisierung wird mit einer Preiserhöhung für den europäischen Raum daherkommen.
Hoffen wir doch mal der "preisgestalter" nicht wie beim mini auf der imaginären "+100€ Taste" ausrutscht.

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Wenn Apple tatsächlich mit USB 3.0 kommt, dann frage ich mich wie langes es dauert, bis man zum Synchronisieren des iPhone oder iPad einen Mac mit USB 3.0 Schnittstelle braucht.
Wundern würde es mich nicht. Wird man so doch gezwungen seinen alten Mac endgültig aufs Altenteil zu schicken. Diese Erfahrung machte ich schon bei der Einführung des ersten iPhone. Damals mußte ich meine " Schreibtischlampe " ausrangieren. Da hat es die PC-Liga doch einfacher. Sie rüsten die Karte einfach nach und schon klappt es. Mit einem iMac hängt man da schon am Fliegenfänger. Entweder altes iPhone behalten, oder mal wieder richtig Geld ausgeben und alles neu. Das ärgert mich an Apple wirklich.

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Heute Abend wird natürlich über die Ergebnisse des zweiten Quartals berichtet…
VG

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Vielleicht kommt man bei Apple, wenn man alle Kräfte bündelt, auf den unglaubliche Innovationsgedanken, dass Ersatzspiegel nicht in das Arbeitszimmer gehören.

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Ich glaub nich daran, dass Apple jetzt schon USB 3.0 einbaut. Keiner kann das jetzt schon gebrauchen, da jeder nur 2.0-Geräte hat. Keine ahnung, was da noch kommt. Die iMacs sind ja jetzt schon noch ganz aktuell von der Hardware.
Ich könnte mir höchstens ein Grafikkarten-Update vorstellen, oder ne HDMI-Schnitstelle wie beim neuen Mini. Blu-Ray? kA, was Apple für seine iMacs plant, aber ich glaube an neue GPU's und n HDMI Anschluss.

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USB 3.0 hat die Kinderkrankheiten hinter sich. Auf neueren Mainboards verbreitet es sich immer mehr, selbst die ersten Atom-Syteme mit USB 3.0 sind vorgestellt.

Das Argument "es gibt ja keine Geräte" kann man nicht ernst nehmen. Erstmal muss der User die Möglichkeit haben seine USB 3.0 Geräte auch anzuschliessen, vorher macht's kaum einen Sinn.

Ob schnellere Firewire Anschlüsse für die breite Masse sinnvoll sind, sei dahingestellt. Abgesehen von Festplatten, sind Firewire Geräte mit der Lupe zu suchen.

Mehr Sinn macht es endlich mal mehr USB-Anschlüsse zu verbauen. 6 Stück wären mind. sinnvoll.

Davon abgesehen ist die komplette Umstellung auf iX CPUs längst überfällig. Nachdem Apple beim Ram gelernt hat und zumindest nicht mehr die allerschlechtesten Grafikkarten verbaut, wäre das ein rundum gutes Paekt.

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Ich kann behaupten, dass ich bei technischen Dingen nicht zwanghaft up-to-date sein muss, also eher zurückhaltend bin ;)
Ich poste auch tatsächlich nichts in irgendwelchen IRGENDWAS.
Aber hier hab´ ich dann doch eine Meinung zu & die muss raus !

Ich bin in meinem Berufsalltag hin und wieder gezwungen, von jetzt auf gleich Datenmengen zw. 1-2 GB kurzfristig Mobil zu machen. Leider kann ich nicht alle Arbeitsvorgänge auf meinem MacBook verrichten, da mit eigener Software gearbeitet wird.
Also habe ich mich mit ´nem USB 3.0 Stick 16GB und entsprechender PCI Karte für meinen Rechner im Betrieb ausgestattet -is klar.
Bin wirklich mehr als zufrieden, vor allem weil mein Stick auch abwärtskompatibel bei USB-Anschlüssen früherer Generationen
& bei allen Rechnern mit denen ich kommunizieren muss reibungslos funktioniert.

ABER EINE SACHE TUT RICHTIG WEH - mein MacBook mein treuer zuverlässiger multikompatibler "Allesfresser" erkennt den Stick SCHAFFT ES aber !NICHT! diesen zu initialisieren.
Glaubt mir ich hab so einiges probiert, selbst nach mehrfachen formatieren, partiotionieren und jeglichen anderen vorstellbaren Quälereien auf den unterschiedlichsten Betriebssystemen heißts weiterhin: EINHÄNGEN = ABHAKEN

Die beste Geschwindigkeit erziele ich mit UBUNTU 10.04 64-Bit
(derzeitiges Standardbetriebssystem an meinem Arbeitsplatz)

DA MUSS ECHT WASS PASSIEREN !!
Vielleicht gibts ja auch ne softwarebasierende Lösung und ich hab´s nicht gefunden ?!!?
FALLS JEMAND HILFREICHE INFORMATIONEN HIERZU HAT WÄRE ICH SEHR DANKBAR..

Beste Grüße
Mischi

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Dass es den Bildschirm des Imac nach wie vor spiegelnd geben soll, ist wahrhaft ein Verkaufshemmer.

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