Möglicherweise droht Apple ein neuer Rechtsstreit, diesmal jedoch nicht mit einem konkurrierenden Hersteller sondern mit der europäischen Kommission. Denn diese will prüfen, ob Apple möglicherweise mit mehreren internationalen Verlagen Preisabsprachen getroffen hat.
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Neben Hachette Livre, Harper Collins, Simon & Schuster und Penguin ist auch die in Deutschland ansässige Holzbrinck-Verlagsgruppe von der Untersuchung betroffen. Konkret will die Kommission prüfen, ob die Verlage und Apple „rechtswidrige Vereinbarungen geschlossen oder durch andere Verhaltensweisen Wettbewerbsbeschränkungen […] bezweckt oder bewirkt haben.“ Allerdings ist nicht nur Apple mit seinem iBookstore betroffen, sondern auch andere Einzelhändler, die elektronische Bücher vertreiben. Kartelle und wettbewerbsbeschränkende Verhaltensweisen sind laut Artikel 101 des Vertrags über die Arbeitsweise der Eropäischen Union verboten.
Bereits im März dieses Jahres hatte die Kommission die Geschäftsräume von Unternehmen aus dem E-Book-Bereich durchsucht. Während bisher auch die britische Wettbewerbsbehörde in der Untersuchung verwickelt war, will die Kommission zukünftige Ermittlungen allein durchführen. Eine Prognose wann erste Ergebnisse erwartet werden können gibt die Kommission indes nicht, da die „Dauer einer kartellrechtlichen Untersuchung davon abhängt, wie komplex der jeweilige Fall ist.“
Die Mutterfirme von Penguin, der britische Herausgeber Pearson Group, hat bereits verlauten lassen, sich keiner Gesetzesverletzungen bewusst zu sein. Man wolle „komplett und offen mit der Kommission zusammenarbeiten.“



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Die sollen mal die Druckerfirmen unter Druck setzen. Laut einer Aussage, hatte man diese schon LANGE im Visier, aber es passiert NICHTS. Hier MUSS man Druckerpatronen vom Hersteller kaufen um nicht auch Garantieansprüche zu verlieren. HP,Canon, Lexmark, alle sitzen im Boot, und die Europäische Kommission lässt sie alle treiben. Da kommen die mit solchen fürzchen um die Ecke.Hier sind Jahre vergangen, warum geschieht nichts? Immer am falschen Ort, für falsche Dinge. Sehe ich nun mal so. Ist zwar auch wichtig, aber andere Dinge, für die sie Jahre nichts getan haben gehen nun mal vor.
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