Ein soziales Netzwerk, welches nie wirklich sozial war, akzeptiert keine neuen Mitglieder mehr, ab dem 30. September ist Ping nicht mehr verfügbar. Einst sollte der Dienst Musiker und Fans näher bringen, nun setzt Apple ganz auf die Twitter- und Facebook-Integration.
ANZEIGE
Nach der ersten Erfolgsmeldung kurz nach dem Ping-Start wurde es schnell still um die iTunes-Funktion. Erst die Twitter-Unterstützung öffnete Ping ein wenig für die Außenwelt, bei Musikern fand der Dienst im Vergleich zu Twitter und MySpace wenig Anhänger. Selbst die sonst in sozialen Netzwerken sehr aktive Lady Gaga hatte sich von Ping weitgehend zurückgezogen.
Ping-Wiedergabelisten werden in iMixe konvertiert, "Likes" und Kommentare auf Ping-Seiten gehen verloren. Wie viele Musiker und Anwender Ping zuletzt noch aktiv nutzten, ist nicht bekannt.
Mehr zu: Ping





Artikel kommentieren
Diskutieren Sie mit!
Damit Sie Artikel auf maclife.de kommentieren können, müssen Sie sich bitte einmalig registrieren – bereits registrierte Leser müssen zum Schreiben eines Kommentars eingeloggt sein. Die Moderation der Kommentare liegt allein bei maclife.de – kritische Kommentare und sachliche Diskussionen sind erwünscht, Beschimpfungen & Beleidigungen werden gelöscht. Bitte beachten Sie unsere Diskussionsregeln, die Netiquette.