Zu den Ereignissen, die man erwartet, wenn ein iPod nano geladen wird und gleichzeitig Musik abspielen soll, gehört eines nicht: Feuer. Mehrere Vorfälle in Japan, bei denen in genau solch einer Situation die Funken flogen, haben jetzt zu einer offiziellen Regierungs-Anfrage an Apple geführt.
Betroffen sei lediglich der iPod nano der ersten Generation. In sechs Fällen kam es zu einer Brandentwicklung, vier der Betroffenen Besitzer erlitten leichte Verletzungen. Apple versicherte in einer ersten Stellungnahme die absolute Sicherheit eines jeden iPods. Man arbeite eng mit den offiziellen Stellen zusammen um die Ursache des Problems zu isolieren.













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Apple wird das Programm ausweiten müssen...
denn das zeigt die Erfahrung in anderen Branchen. Diese Salamitaktik: nur dort etwas zu machen, wo einen Behörden zwingen, erfreut zuerst die hauseigenen Kaufleute. Aber spätestens bei einem Fall in einem anderen Land treten Argumentationsprobleme auf (sie ja offenbar jetzt schon vorhanden sind) und der Schaden ist um ein Vielfaches gewachsen mit einem zusätzlichen Imageverlust.
Ich bin gespannt, was hier diesbezüglich in Deutschland / Europa passieren wird. Hier gibt es ja Richtlinien und Gesetze, die sich mit Produktsicherheit befassen. Infos hier: :http://de.wikipedia.org/wiki/Richtlinie_2001/95/EG_über_die_allgemeine_Produktsicherheit
Ursache
könnten vielleicht wieder unsichere japanische Batterien sein.
So langsam kommen möglicherweise Langzeiterfahrungen mit Li-Batterien ins Spiel.
Deshalb erscheint mir der Einbau in Autos auch noch ein wenig verfrüht.
Vielleicht muss man sich künftig kein Flammenmuster mehr lackieren oder kleben.
...
Zum Totlachen : )
Die Schadenfreude ist groß - gegenüber Apple selbstverständlich!
Man kann es auch übertreiben…
Man kann es auch übertreiben… ein iPod Nano der ersten Generation ist ja schon uralt. Und wegen 2 Fällen schonmal gar nicht. Nenene sowas verstehe ich nicht.