Sehr exklusiv wird laut Informationen von TidBITS iMovie für die iOS-Plattform sein. Apple plant offenbar, die mobile Videoschnittsoftware als ein Verkaufsargument für das neue iPhone 4 zu nutzen, denn ältere Geräte oder das iPad werden nicht unterstützt.
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Dies wird vor allem Besitzer eines iPhone 3GS enttäuschen, die Videoclips lediglich kürzen können. iMovie bietet wie die Desktop-Version Übergänge, Titel und Themen an und nimmt Clips entweder direkt auf, oder importiert sie aus der Foto-Bibliothek.
Angeblich soll die mangelnde Prozessorleistung gegen ein iMovie auf dem 3GS sprechen, Echtzeitübergänge beanspruchen Rechenzeit. Allerdings dürfte dies nur die halbe Wahrheit sein, denn auf dem Mac stellen Videoschnittanwendungen je nach vorhandener Rechenleistung Effekte und Übergänge in Echtzeit dar - liefert der Mac nicht die erforderliche Leistung, kann die Darstellung eben erst nach dem Rendering erfolgen. Es ist aber möglich, dass Apple genau dies bei iMovie für das iPhone vermeiden möchte.
Projekte sollen sich noch nicht an die Deskop-Version übertragen lassen. Auch dies ist nicht überraschend, ist iMovie doch keine 1:1-Umsetzung der Desktop-App. iMovie für den Mac besitzt beispielsweise andere Themen als die iPhone-Version, während die iPhone-Version anscheinend keine Effekte bietet. Sollte Apple planen, den Datenaustausch der beiden Programme zu ermöglichen, wird sich die Firma das für iMovie ’10 aufheben.
Den Einsatz auf dem iPad verhindert schon das fehlende iOS 4, ein Update zu einem späteren Zeitpunkt ist wahrscheinlich, mit Überarbeitung der Benutzeroberfläche. Zwar „fehlt” dem iPad eine Kamera, aber das Camera Connection Kit importiert neben Fotos auch Videos.
Eine verfügbare Alternative ist ReelDirector (2,99 Euro, Universal-App für iPhone und iPad), hinzu kommen diverse spezialisierte Apps wie der Silent Film Maker (2,99 Euro) und Video Ninja (0,79 Euro).



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"denn ältere Geräte oder das iPad werden nicht unterstützt."
ich lach mich schlapp!
Als wenn sich jemand nur wegen einem Schnittprogramm das 4G holen würde.
Und wie dumm wäre die Idee eine App nur einem kleinen Käuferkreis zugänglich zu machen, anstatt sie vielen zu verkaufen.
Naja, man muss halt nicht alles verstehen.
Time will Tell
Da freue ich mich doch auf Final Cut für iPad ;)
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