Ein neues Produkt mit gigantischem Marketingaufwand vorzustellen und es dann auch in die Läden zu bringen, sind zwei Paar Stiefel. So musste auch der Verkaufsstart des iPad um ein paar Wochen nach hinten verschoben werden. John Gruber meint auch den Grund zu kennen: die Software.
Zunächst noch war der Verkaufsstart in den USA von Steve Jobs persönlich auf „60 Tage nach der Vorstellung“ im Januar angegeben worden. Daraus wurde nichts und zahlreiche enttäuschte Kunden diskutierten über die möglichen Ursachen. Zunächst – wie meist der Fall – wurden Probleme beim Nachschub bei der Hardware vermutet. Aufgrund der Komplexität des Gerätes könnte es durchaus möglich sein, dass eine Komponente nicht rechtzeitig in ausreichender Stückzahl zur Verfügung steht.
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John Gruber aber, der mit seiner Website „Daring Fireball“ allerdings eine anerkannte Größe ist, sieht das Problem in der Software. Auch er verfügt über Quellen, die ihm allerdings versichern, dass es in diesem Falle nicht die Hardware sei, die den Terminplan durcheinander brächten, es läge an der Software. Die Schwierigkeit läge dabei nicht einmal in besonderen Gimmicks und Features, die man noch schnell einzuprogrammieren geplant hätte, sondern in dem kleinen aber bedeutsamen Unterschied zwischen „fast fertiger“ und „fertiger“ Software.
Immerhin handelt es sich um eine größere Softwareprogrammierung, die durchaus als eigenes Betriebssystem durchgehen könne. Und dafür seien vor dem geschichtlichen Hintergrund ein paar Wochen noch recht „zahm“.





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Ich glaube eher, dass sich Apple mit den Verlagen und Mobilfunkprovidern noch nicht einig geworden ist, wie viel sie sich vom "Kuchen" abschneiden dürfen.
Schade dass es dann doch erst verspätet kommen wird, jedoch heisst das Oberhaupt von Apple doch Steve Jobs ;) kleiner Rechtschreibfehler nicht weiter schlimm!
Lg.
fixed, thx
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