Verwechslungsgefahr am Frühstückstisch

Apple ging gegen iPad-Schneidebrett vor

Vielleicht hat die Apple-Rechtsabteilung gerade einen Azubi, oder man ist über jeden Gegner froh, der sich nicht wehren kann: Erst jetzt berichtet Dean Kaplan über seine Erfahrung mit den Apple-Anwälten, die gegen seine „Hardware”, ein Schneidbrett, vorgingen.

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Der Anruf ist bereits mehrere Monate her und die Anwälte störten sich an der Ähnlichkeit zwischen dem iPad und dem Schneidbrett. Dies ist natürlich absurd, denn Verwechslungsgefahr besteht zwischen den beiden Produkten wohl kaum. Noch nicht einmal die typischen Icons sind auf dem Brett zu sehen, es handelt sich also wirklich nur um ein Brett mit einem dunklen Rahmen und einem Loch.

Allerdings hat die Rechtsabteilung keine andere Wahl, als auch gegen solche Produkte vorzugehen, wenn die Marke nicht geschwächt werden soll. Vielleicht störten sich die Anwälte auch am Namen (iPad Cutting Board). Kaplan stellt jedenfalls klar, dass sich das Produkt nicht gut verkauft hatte und er sitzt auch nicht auf tausenden unverkauften Brettern. Was die Apple-Anwälte wohl über myBrett denken?

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ziemlich einfältig von Kaplan das Teil iPad zu nennen. Ein typischer Fall von selbst schuld.

... nur lächerlich - das Verhalten von Apple, kopfschüttel, kopfschüttel ...

den Laden gekauft und es im Sortiment von Apple eingeordnet. Alles meins was mit I anfängt :)

Na da hat die aktuelle digitale Küchenwaage von Tchibo aber mehr ähnlichkeit mit dem iPad. Jedsmal wenn ich ihn die Küche komm, und das Ding nur im Augenwinkel seh, denk ich da liegt ein iPad, obwohl ich genau weiß das da gar keins liegen KANN, guck ich immer wieder hin :D

Muss ich mir sorgen machen !? :D

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