Das iPad bringt neuen Schwung in den Werbemarkt, jedenfalls nach einem Report der New York Times. Während sich die Werbetreibenden in Bezug auf das Internet und Mobiltelefone noch zurückgehalten haben, sind sie beim iPad weniger zögerlich. Sie wollen vom iPad-Hype profitieren.
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Vor allem die Werbung in den digitalen iPad-Ausgaben von Print-Publikationen wie die iPad-Apps der New York Times, Newsweek oder Wall Street Journal, Time oder Sports Illustrated zieht die Gelder an. Große Werbetreibende wie FedEx, Toyota, Unilever, Capital One und Buick gehören zu den ersten, die Werbeplätze in den iPad Apps von Zeitschriften und Magazinen gebucht haben.
Zwischen 75.000 und 300.000 US-Dollar zahlen Werbetreibende für einige Monate, um ihre digitalen Anzeigen in iPad Apps der großen Verlage schalten zu können. Die werbenden Unternehmen hoffen zumindest, dadurch von der Aufregung rund um das iPad für das eigene Image zu profitieren.
Denn bis jetzt weiß noch niemand, wie die Verbraucher auf iPad und seine neuen Bezahl-Modelle – die Verlage können nach App abrechnen, aber auch eine Abogebühr verlangen – reagieren werden. Unsicherheit besteht zudem darüber, wie Leserzahlen und verbreitete Auflage ermittelt werden, nach denen sich letztlich die Anzeigenkosten berechnen.
Sicher ist allerdings, dass die Werbung treibende Wirtschaft ihre bislang mit Flash erstellte Web-Werbung nicht im iPad einsetzen kann und deshalb neue Wege zur Belebung ihrer Anzeigen finden muss.



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