Tipp
Die Netzwerk-Krake
Das Verbinden mit Netzwerk-Laufwerken im Finder von Mac OS X ist alles andere als erheiternd: Schlimmstenfalls müssen Sie jedes Mal über die Tatstenkombination [cmd]+[k] das Verbindungsfenster öffnen, das Netzwerk-Laufwerk auswählen und auf diese Weise einbinden. Das lässt sich auch einfacher handhaben. mehr
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Auf Nummer sicher
Apples Time Machine hat eine Sicherheitslücke, denn ab Werk werden die Backups nicht verschlüsselt. Fallen Ihre Sicherungslaufwerke also etwa bei einem Einbruch in fremde Hände, könnte auch ein wenig versierter Mac-Anwender alle Ihre Daten auslesen, inklusive der Passwörter in den Schlüsselbund-Dateien. Besser ist es, die Backups zu verschlüsseln. mehr
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Schnellere Backups
Im Idealfall liegen alle Systemdateien samt iLife und den OS-X-Apps auf DVDs vor. Warum also das dicke System sichern – schließlich handelt es sich dabei um rund 15 Gigabyte liegende Daten, die gerade bei Backups per WLAN nur Zeit rauben und keinerlei Zweck haben. mehr
Tipp
Dateien für alle!
Wenn Sie in einem Mac-Netzwerk arbeiten und einen Dateiserver brauchen, müssen Sie nicht unbedingt einen neuen und teuren Mac-mini-Server anschaffen: Ein im Netz eingebundener Altrechner – etwa ein alter iMac oder Mac Mini mit großer (externer) Festplatte – kann diese Aufgabe problemlos übernehmen. mehr
Tipp
Unnötige Dateien ausklammern
Ab Werk sichert Time Machine alle Dateien auf Ihrem Mac – ein mitunter langwieriger Prozess! Dabei sind die wenigsten Dateien wirklich nötig, unter anderem die virtuellen Speicherdateien, Parallels-Images, Download-Ordner, der Filme-Ordner und andere „liegende“ Dateien, die entweder nicht essentiell nötig sind oder sich mit wenigen Mausklicks manuell auf einer USB-Festplatte sichern lassen. mehr
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Neuer Name im Netzwerk
Verwenden Sie mehrere Macs in einem Netzwerk, so sollten Sie diesen aussagekräftige Namen geben. Gehen Sie hierzu in die Systemeinstellungen und wählen Sie Sharing respektive Freigaben aus. Hier geben Sie unter Gerätename den gewünschten Namen ein und bestätigen ihn mit der [Eingabetaste]. Bei der Wahl eines Namens haben Sie weitgehend freie Hand. Leer- und Sonderzeichen können allerdings nicht verwendet werden. mehr
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Das Geheimnis hinter der Fehlermeldung „MediaLink ports in use“
Es muss nicht immer ein Apple TV sein, denn auch aktuelle Spielekonsolen können als Entertainmentcenter im heimischen Wohnzimmer dienen. Allerdings können einem kleine Probleme mit dem Netzwerk den Kinoabend in den eigenen vier Wänden verderben. Ein Klassiker unter diesen Fehlern sind Ladehemmungen der Sharing-Software MediaLink, welche die Dateien auf dem Mac für die Wiedergabe über die PlayStation 3 bereitstellt. Wir haben die Lösung für di
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Freigabe von Dateien am Mac über LAN und WLAN
Es ist ein Graus, einen Rechnerpark in einer Firma zu verwalten: Jeder Mac braucht einen gewissen Grundbestand an Dateien, auf die er zugreifen muss, seien es Excel-Sheets, gemeinsame Projekte, Photoshop-Pinsel oder Vorlagen für dieses und jenes. Um ein Versions-Chaos zu vermeiden, bietet es sich an, einen Computer als Fileserver einzurichten, auf dem diese Daten zentral gelagert werden. Diese Aufgabe kann jeder Mac im Netz übernehmen, wodurc
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Drucker für alle
Je ein Drucker für jeden Computer im Haus? Die Zeiten sind längst vorbei! Mit Mac OS X können Sie ganz einfach einen Gemeinschaftsdrucker einrichten, den jeder Mac im Netzwerk nutzen kann. Besonders für Familien mit drei/vier Macs ist das eine deutliche Erleichterung, die obendrein bares Geld bei Anschaffungskosten und Strom spart. Und so gehts: Richten Sie den Drucker an dem Rechner ein, der meistens läuft, am „Hauptcomputer“ sozusagen. Dami
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Gäste müssen nicht mehr draußen bleiben
Es scheint fast so, als ob die AirPort Extreme Base Station und Time Capsule etwas wählerisch wären, welchen Rechnern sie Zugriff auf das WLAN-Netzwerk gewähren und welchen nicht. Besonders gegenüber Windows-PCs verhalten sich die WLAN-Router von Apple oft wenig kooperativ. Falls auch Sie Probleme haben, Gästen mit Windows-Notebooks oder auch MacBooks Zugriff auf Ihr WLAN-Netzwerk zu erteilen, dann liegt dies oftmals daran, dass der Name Ihre
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Weltweiter Zugriff auf die eigenen Daten
Mit der neuen Firmware 7.4.1 hat Apple auch den ersten Versionen der Time Capsule eine Funktion spendiert, die sonst nur den neuen vorbehalten ist: Der Zugriff auf Time Capsule über einen MobileMe-Konto. Um diesen Zugriff zu aktivieren, öffnen Sie das AirPort-Dienstprogramm und klicken dann auf den Schalter Manuelle Konfiguration. Anschließend öffnen Sie die erweiterten Einstellungen über das gleichnamige Symbol in der Symbolleiste. Dort gebe
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Zickige USB-Festplatten bändigen
Ab und zu kommt es leider vor, dass eine über USB-2 angeschlossene externe Festplatte vom Discounter mit dem Festplatten-Dienstprogramm nicht partitioniert und formatiert werden kann.Oftmals bricht das Festplatten-Dienstprogramm die Formatierung einfach unvermittelt ab. Ist dies der Fall, dann starten Sie statt dessen Time Machine und wählen die angeschlossene USB-Festplatte als Laufwerk für das Time-Machine-Backup aus. Diese wird dort als ni
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Schnelles W-LAN oder nicht
Die meisten der neueren Intel-Macs sind mittlerweile kompatibel zu dem neuen, in der Airport Extreme Basisstation von Apple verfügbaren W-LAN-Standard 802.11n, der mit einer Brutto-Datenrate von ungefähr 250 Mbit/s vier bis fünf mal so schnell sein soll wie der alte Standard mit 54 Mbit/s (802.11g). Allerdings muss bei älteren Modellen diese Funktion möglicherweise – mit einem bei Apple erhältlichen und im Lieferumfang der Airport Extreme Sta
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Störunempfindlichkeit aktivieren
Welcher Besitzer eines Mac mit einer AirPort- oder AirPort Extreme-Karte hat sich noch nicht gefragt, was genau die Funktion Störunempfindlichkeit aktivieren im AirPort-Menü der Menüleiste eigentlich bewirkt. Endlich ist auch dieses Geheimnis gelüftet. Ein findiger Apple-Freak hat die schlecht dokumentierte Funktion entschleiert. Sie dient demnach der Abwehr von Interferenzen durch andere Geräte, die auf den gleichen Frequenzen funken. Treten
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Eines USB-Speicherstift an der neuen Airport Extreme Basisstation nutzen
Bekanntlich lässt sich an die neue Airport Extreme Basisstation von Apple eine USB 2-Festplatte anschließen, auf die dann jeder Nutzer im Netzwerk – gegebenenfalls nach Eingabe eines Kennworts – zugreifen kann. Neben Festplatten und Druckern lassen sich aber auch USB-Speicherstifte im Netzwerk nutzen. Stecken Sie dazu den USB-Speicherstift direkt in die USB-Schnittstelle des Apple WLAN-Routers oder auch in die Buchse eines angeschlossenen USB
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