Darunter fallen die Verbindungsgeschwindigkeit zwischen Rechner und Router, Router und Internet und natürlich die Anbindung des FTP-Servers sowie die Tatsache, ob Router und Firewalls zwischengeschaltet sind oder nicht. Leider ist auch Mac OS X grundsätzlich kein System, mit dem FTP-Übertragungen wirklich Freude machen. Um die Geschwindigkeit zu verbessern, sollte der erste Weg in die Systemeinstellungen führen: Wählen Sie unter Netzwerk Ihre Verbindung aus und klicken Sie auf Weitere Optionen. Klicken Sie im folgenden Menü auf das Tab Proxies und setzen Sie dort einen Haken bei Passiven FTP-Modus (PASV) verwenden. Durch die Verwendung der passiven FTP-Übertragung sollte sich die Geschwindigkeit in wechselnden Umgebungen deutlich erhöhen, denn damit teilt Ihr Mac dem FTP-Server mit, dass die Verbindung durch eine Firewall oder einen Router hindurch arbeitet, und gibt dem FTP-Server die Kommunikationsports durch – ähnlich einer Durchwahl beim Telefon. Der aktive FTP-Modus ist daher nicht mehr sinnvoll, auch das Durchleiten der Ports durch Firewalls und Router ist damit hinfällig. Trotzdem ist es zur Optimierung immer gut, die FTP-Ports 20 und 21 durch Router und Firewalls durchzuleiten. Achtung: Das Durchleiten der FTP-Ports kann ein Sicherheitsrisiko darstellen, verzichten Sie also wenn möglich auf diese Option!
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.







