Stimmt diese nicht mit dem tatsächlichen Ladezustand überein, dann kann dies zu Datenverlust führen, zum Beispiel wenn sich das MacBook plötzlich ausschaltet, obwohl laut der falschen Anzeige des Ladezustands noch genug Akkuladung vorhanden sein sollte. Den Akku eines MacBooks oder MacBooks Pro kalibrieren Sie nach Anleitung von Apple wie folgt:
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
1. Schließen Sie das Netzteil des MacBooks an und laden Sie den Akku vollständig auf.
2. Anschließend prüfen Sie an Hand der LED – an dem Ende des Ladekabels, das am MacBook abgebracht wird – ob der Akku geladen wurde. Dieser muss grün leuchten. Lassen Sie nun das MacBook weitere zwei Stunden aufgeladen am Stromnetz.
3. Danach entfernen Sie das Netzteil und arbeiten solange mit dem MacBook, bis die erste Meldung erscheint, dass die Akkuladung zur Neige geht. Sichern Sie gegebenenfalls alle noch offenen Dokumente.
4. Nun warten Sie, bis das MacBook automatisch in den Ruhezustand geht. Bis dahin können Sie weiter am Mac arbeiten, sollten aber Ihre wichtigen Dateien gesichert haben.
5. Nach dem automatischen Aktivieren des Ruhezustands lassen Sie das MacBook weitere fünf Stunden stehen.
6. Danach können Sie das Netzteil wieder anschließen, den Akku aufladen und währenddessen mit dem MacBook arbeiten.
Falls Sie den Akku des MacBooks nur selten benutzen und grundsätzlich mit angeschlossenen Netzteil arbeiten, sollten Sie – laut Apple – diese Prozedur einmal im Monat ausführen, ansonsten alle zwei Monate.







