Spark 2.1

Da noch nicht jeder Computer mit Gedankenkraft gesteuert werden kann, bleibt das Duo Maus und Tastatur die beste Wahl. Aber oft ist es unpraktisch, die Hände von der Tastatur zu nehmen, nur um einen kurzen Mausklick zu machen. Mit Spark wird das gesamte System erheblich tastaturfreundlicher – Tipp statt Klick.

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Der Aufbau des Programms erinnert dabei an eine Lesezeichenverwaltung, nur, dass die Ordner auf der linken Seite die Art des Tastaturkürzels beschreiben. Insgesamt kennt Spark sechs verschiedene Kategorien. Die erste startet ein beliebiges AppleScript. Letzteres kann dabei sowohl in Spark direkt eingegeben, als auch extern geöffnet werden.

Um die Arbeit mit Anwendungen kümmert sich die zweite Kategorie. Zwar ist Spark nicht in der Lage, eine Anwendung nachträglich mit Tastaturkürzeln versehen, aber es kann Programme auf Tastendruck starten oder beenden – diverse Optionen sorgen für Flexibilität.

Als drittes können Dokumente und Web-Adressen geöffnet werden, die entsprechende Funktion arbeitet auch mit Selektionen (im Finder) zusammen. Auf Wunsch kann auch gleich die passende Anwendung bestimmt werden.

Bereits aus separaten Anwendungen bekannt, ist die iTunes-Tastatursteuerung, außerdem kann Spark auf Tastendruck den Computer herunterfahren. Interessanter ist hingegen die letzte Kategorie: „KeyStroke“ löst gleich mehrere Tastendrücke aus.

Fazit

Da alle Tastaturkürzel global gültig sind, erweist sich Spark als sehr nützliche Anwendung. Dank der Sortierung der Kürzel bleibt auch bei vielen definierten Tastenkombinationen die Übersicht gewahrt.

Testergebnis
ProduktnameSpark 2.1
HerstellerShadow Lab
Preis Freeware
Webseitechezjd.free.fr
Systemvoraussetzungenkeine
Bewertung
1,9gut

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