Das Gerät konvertiert die analogen Signale dabei in Echtzeit in das H.264-Format. Als Aufnahmeeinstellungen können „good“, „better“ und „best“ gewählt werden. In der besten Einstellung zeichnet Video Transfer Videos mit 720 x 576 PAL-Auflösung auf. Die Audiospur wird mit 192 Kilobit pro Sekunde kodiert. Als Anschlüsse stellt Video Tansfer Composite-und S-Video bereit. Neben dem Composite-Verbindungskabel legt das Unternehmen sogar einen Scart-Adapter, ein S-Video-Kabel ist allerdings nicht im Lieferumfang enthalten.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Die Handhabung des Video Transfer ist äußerst simpel: Es gibt lediglich eine Taste zum Starten und Stoppen der Aufnahme sowie einen „Mode“-Knopf zum Einstellen der Videoqualität. LED-Leuchten zeigen an, ob das Gerät aufnimmt und wann iPod et cetera entfernt werden kann. Der Tribut an die simple Handhabung des Gerätes ist die Tatsache, dass zum Beispiel Timer-Funktionen fehlen. iPod-Anwender müssen darüber hinaus eines wissen: Video Transfer unterstützt nur FAT-32 formatierte Geräte.
Fazit
Video-Transfer ist ein innovatives Gadget, das gute Ergebnisse liefert. Mac-Anwender mit iPod müssen sich beim FAT-32-„Problem“ mit Tricks behelfen.
| Produktname | Video Transfer |
|---|---|
| Hersteller | pinnacle |
| Preis | 129 € |
| Webseite | www.pinnaclesys.com |
| Pro |
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| Contra |
|
| 2,3gut |







