SpiralBound 1.0.3

Notizblock

Vielleicht geht es Ihnen auch so: Millionen Notizzettel-Programme gibt es für den Mac, doch sie alle haben den Nachteil, dass ständig Zettel verloren gehen. Das liegt natürlich an der mangelnden Bindung, denn die Klebebindung taugt auf dem Computer genausowenig wie in der realen Welt.

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Zeit für die Spiralbindung – und man muss SpiralBound schon per Klick auf die dafür vorgesehene Schaltfläche dazu zwingen, der Bindung eine Seite zu entreißen. Durch das etwas ungewöhnliche Aussehen wirkt das Programm wie ein entlaufenes Widget. Wer noch Notizen in den Stickies gesichert hat, kann sie beim ersten Start importieren lassen. Sofern die entsprechenden Seiten nicht herausgerissen werden, sind die Notizen danach alle in einem Block als Einzelseiten sortiert. Für die Gestaltung stehen alle Funktionen zur Verfügung, die auch in TextEdit integriert sind, SpiralBound nimmt also auch Grafiken auf. Das Notizfenster verhält sich trotz des ungewöhnlichen Aussehen wie ein normales Fenster. Eine Option, es immer im Vordergrund zu behalten, gibt es nicht.

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Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.

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Der Weg in den Notizblock ist keine Einbahnstraße: Neben der Druckfunktion lassen sich die Texte auch exportieren. Ein Passwortschutz soll die Privatsphäre garantieren.

Fazit

Nichts Neues in der Welt der Notizzettel, und von der grafischen Gestaltung abgesehen ist Rivulus Software nicht viel eingefallen.

Testergebnis
ProduktnameSpiralBound 1.0.3
HerstellerRivulus Software
Preis4,95 US-Dollar
Webseitehomepage.mac.com/philipwhite
SystemvoraussetzungenMac OS X 10.4, UB
Bewertung
3,1befriedigend

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