Im Vergleich zum Vorjahr ging es mit den PC-Verkäufen für HP, Dell, Toshiba und Acer ausgerechnet im Weihnachtsquartal 2011 am US-Markt nur bergab. Der Mac hingegen geht mit einem Zuwachs im Marktanteil von fast 21 Prozent als Sieger aus der neuesten Studie der Marktforscher von Gartner hervor.
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Hewlett Packard und Dell bleiben auch im vierten Quartal 2011 mit ihren jeweils über 4 Millionen verkauften PCs an der Spitze des US-Marktes, sind mit 23,1 und 22,4 Prozent Marktanteil vertreten. Doch für Apple geht es mit derzeit 11,6 Prozent Marktanteil steil bergauf. 20,7 Prozent mehr verkaufte Macs als im Q4/2010 dürfen in Cupertino gefeiert werden.
Das iPad und die Tablet-PCs der Mitbewerber sind in der Studie nicht erfasst, könnten aber durchaus auch ihren Teil zu den rückläufigen PC-Verkäufen beitragen. Gartner erklärt den allgemeinen Verfall des PC-Marktes durch das Unverständnis des Konsumenten für das hochpreisige Premium-Angebot der Intel-Ultrabook-Plattform und natürlich die wirtschaftlich angespannte Lage.
Während die Apple-Aktie dank nie dagewesener Marge und dargestellt guter Umsätze im Allzeithoch schwebt, werden in 12 Tagen die offiziellen Quartalszahlen von Apple erwartet.




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Naja die Leute werden wohl so langsam neugierig auf die Apple Geräte, jetzt wo jeder das iPhone/iPad kennt ;)
Allerdings denke ich auch mal, dass der Markt für Desktop's & wohl auch Laptops eh am ende ist & früher oder später werden die Tabletts das Rennen machen.
Also ich hab mir meinen ersten Mac vor 10 Jahren weder wegen des Designs gekauft, noch weil es "hip" war.
Sondern einfach, weil er Funktioniert.
In 10 Jahren nicht einmal neu aufgesetzt.
Anschalten und läuft - vieleicht verstehen dass die Leute so langsam.
Stimmt, aber trotzdem hat die Verbreitung von iPhone/iPad einen großen Anteil daran. Wer damit gut zurechtkommt, denkt bei der Anschaffung eines neuen PCs an Apple. Die Geräte machen halt Lust auf mehr. Ausserdem reizt natürlich, das alles - IMac , iPhone, AppleTV - perfekt zusammen arbeiten.
Die meisten meiner Bekannten, wussten vor 3-4 Jahren noch gar nicht, dass es Apple Rechner gibt. AppleStores, begeisterte Umsteiger und einfach geniale Produkte bringen viele "frustrierte" Windows Sklaven zum rebellieren. Nur die Nerds und Bastler bleiben Windows treu. Ist doch so geil stundenlang an kleinsten Problemen zu werkeln. Blöd das die Nachbarin jetzt keinen PC Guru mehr braucht, weil alles ohne Probs läuft. ;-)
Mac find ich mittlerweile auch schöner zum Arbeiten, aber nach zwei Jahren Mac sehe ich nicht, das das System besser oder schlechter läuft als Windows. Beide Systeme haben jeweils ihre Vorteile, aber auch Macken. Die größten Probleme macht Windows nur wenn man irgendwelche billig Fernost-USB-Geräte mit schlechten Treibern verwendet. Oder schlampig programmierte Programme abstürzen. Aber Windows selber macht nicht öfter Probleme als ein Mac.
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