Ars Technica hat ein Gespräch mit einem Manager von Intersil geführt, um mehr über die Intersil-Produktion der Chips für Apples Thunderbolt-Kabel zu erfahren. Intersil macht dabei Hoffnung auf vergünstigte Thunderbolt-Kabel im kommenden Jahr, wenn ein neuer Aufbau vereinfachte Schaltkreise möglich machen soll.
Ein Thunderbolt-Kabel ist teuer. Der Preis lässt sich nicht nur durch den gern zitieren Apple-Aufschlag erklären, sondern auch durch den komplizierten Aufbau des Thunderbolt-Kabels: In jeder Steckerverbindung sind vier Schaltkreise für die Chips integriert, also acht je Kabel. Dazu kommt ein Microcontroller und der hohe Preis für das Material Silizium-Germanium.
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Intersils Marketingmanager John Mitchell zeigte sich aber optimistisch, dass der Aufbau deutlich vereinfacht werden könne, was sich dann unmittelbar auf den Preis niederschlagen wird. Sollte die Entwicklung von Intersil schnell auf den Markt kommen, könnten die Preise schon 2013 sinken.
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