Die Marktforscher von Forrester Research haben in ihrem kürzlich publizierten Global Tech Market Outlook für 2012 und 2013 hervorragende Zukunftsaussichten für Apple im Business-Bereich ausgemacht. Der Grund: Immer mehr Mitarbeiter setzen auf das iPad.
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Die von 9to5mac vorgestellte Studie Global Tech Market Outlook weist auf die wachsende Akzeptanz von iPad und Mac im Unternehmensbereich hin, was beweise, dass Apple dem traditionell von Microsoft, Dell, Lenovo und HP dominierten Unternehmens-Markt gefährlich werden könnte.
Der Business-Bereich wird sich verändern, Cloud-Computing wird den Server- und Speicher-Markt neu definieren, der klassische Kauf von Rechnerinfrastruktur findet nicht mehr statt. Allerdings sei dies nicht die größte Gefahr für die alteingesessenen Firmen.
Größer sei die Bedrohung durch Apple, so die Studie. In 2012, so zeigen die Schätzungen, könnte Apple Macs im Wert von rund neun Milliarden US-Dollar und iPads im Wert von rund zehn Milliarden US-Dollar im Business-Bereich verkaufen.
Schon in 2010 und 2011 zeigten die Verkaufszahlen von iOS-Geräten und unterstützten Tablets, dass Apple Macs und iPads im Wert von jeweils sechs Milliarden US-Dollar im Business-Bereich verkauft habe. Forrester erwartet, dass diese Zahlen bis 2013 verdoppelt werden könnten.
Dazu wird laut Studie – in der das iPad in der PC-Kategorie geführt wird – beitragen, dass die 500 größten Unternehmen ihre leitenden Mitarbeiter zunehmend mit MacBooks und iPads ausstatten oder ihnen einen Kauf nahelegen.



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Apple ist einfach besser als microsoft und co. Und das verstehen jetzt auch Firmen.
Klar, bes*** Support, unregelmässige Updates, nur Alles-oder-Nichts Updates, die ständig die Rechner zerhauen, ... So kennt man Apple eben!
Ich kann Deine Aussagen nicht bestätigen.
Mein Rechner ist von Leo nach SnowLeo und dann nach Lion mirgiert worden und läuft immer noch tadellos!
So kenn ich Apple!
Ja im Consumer Bereich mag das stimmen... doch im Netzwerk... Vor allem, wenn man mit Netzwerkkonten arbeitet... Ciao Leben! Da kannst du dich verewigen bei einigen Bugs...
woher kennst du Apple? aus deinen Albträumen? Einen besseren Support hab ich noch nie gesehen, kulantere Reparaturkostenübernahmen nie gehabt, " alles oder nichts update" das hab ich bei Apple noch nie gesehen. Man kann immer noch auswählen , ob man das eine oder andere Programm updatet oder nicht.
Naja, wenn ich als Unternehmen in überteuerte Hardware und Sicherheitslücken die ewig nicht gefixt werden investieren will, bin ich bei Apple an der richtigen Adresse.
Außerdem wer will schon der Willkür eines einzelnen Konzerns ausgesetzt sein...
Eine kluge Unternehmensführung mit Sicherheit nicht.
aber der Willkür von MS soll man sich aussetzen? MS-basierte Systeme können in der Summe auch erheblich teurer sein als OSX-basierte. Ein klügeres Unternehmen schaut auch mehr auf die Gesamtkosten, als sich vom Einstiegspreis blenden zu lassen.
Für ein Unternehmen so hab habe ich das bis jetzt gesehen spiel die Hardware fast eher eine "untergeordnete Rolle" . Entscheidend ist die Software. da diese meist spezifisch an die Gegebenheiten eines Unternehmens angepasst werden muss, diese Anpassungen kosten ein Schweine Geld und sind der Kostenfaktor Nr 1. Und damit meine ich nicht irgendeine Office-Software sondern komplexe Datenbanksysteme. Da spiel MS - Systeme genauso teuer sein wie Apple-Systeme oder Linux-Systeme. Entscheidend ist dabei der Wartungsaufwand und Systemspezifische Kenntnis. Wieweit muss ich Mitarbeiter schulen usw. Dies sind alles Punkte die ein kleines oder grosses Unternehmen berücksichtigen muss. Ob Apple oder MS spielt dabei eine untergeordnete Rolle. Hard- und Software müssen zueinander passen und mit geringem Wartungsaufwand funktionieren. Ein weiterer Faktor, nicht jedes Unternehmen kann sich eine eigene IT-Abt. leisten, ergo es müssen Wartungsaufträge abgeschlossen werden und die kosten auch Geld. Also ist Machtkampf der hier ausgetragen wird in euren Köpfen. Denkt darüber ein mal nach.
Stimmt auffallend. Das Problem ist, dass die meisten hier Privatanwender sind und leider keine Ahnung von der IT im Geschäftsumfeld haben. Die sehen nur bunte Apps und das stylische Design und haben keine Vorstellung von den Abläufen in einem großen Unternehmen. All das was im Artikel gesagt wurde stimmt nur insofern, dass iPad und Co. lediglich zur Unterstützung einer bestehenden Struktur taugen und bestimmt nicht als dessen Grundlage.
In was für eine Suppe bist Du denn getreten. @Gast 17.29 Uhr
Als ehemaliger Windowsnutzer (Vor 4 Jahren zu Apple gewechselt und das rigoros) kann ich nur sagen, ich habe diesen Schritt noch nicht bereut.
1.Keine Treiberprobleme
2.Keine Boot-Orgien
3.keine fehlerhaften oder unnützen Registry-Einträge
Also rundum zufrieden
Mich hat auch noch nie ein Apple-Supporter stehen lassen.
Auch ein Update hat auch noch nie meinen Rechner zerhauen.
Und ein Bootvorgang dauert bei mir immer noch die gleiche Zeit wie nach einer Neiinstalltion (und die liegt schon eine weile zurück)
ich versuche aber auch nicht mein System zu verdrehen wie das ja bei Windowsnutzern so üblich ist um das letzte Sekündchen noch rauszuholen. Das dabei aber meist der Fehler vor dem Rechner sitzt scheinen viele zu vergessen, denn heute ist ja jeder ROOT und unfehlbar. Na ja und die Systemhersteller haben ja alle keine Ahnung.
@Gast 17:44: Das Märchen von der überteuerten Hardware zieht nicht mehr. Wenn man in Sicherheitslücken investieren will die kaum geschlossen in der nächsten Minute weitere hundert Patchdays notwendig machen dann ist man bei Windows an der richtigen Adresse. Jeden Monat hat man den Eindruck es sind mehr Lücken als Codezeilen vorhanden.
@Gast 17:44: Du meinst sicher die Willkür des Konzerns Microsoft.
In diesem Artikel geht es aber nicht um euren einzelnen Rechner in der Firma oder daheim, sondern um Unternehmensweite Infrastrukturen. Und hier hat Apple leider sehr viel nachholbedarf. iPad, iPhone können nach wie vor nicht in ein Netzwerk integriert werden ohne das ich jedes Gerät anfassen muss. Des Weiteren ist es ein sehr kompliziertes anständige Backups ohne OD von Arbeitsrechnern anzufertigen.
Wenn in diesem Artikel natürlich nur iPads ausschlaggebend sind in einer IT-Infrastruktur, dann sollten sich die Herren bitte einmal eine wirkliche IT-Landschaft mit Apple Systemen anschauen.
Sicher wurden hier wiedereinmal 15 Mann Unternehmen untersucht. Klasse!
LG.X
Denke in Deutschland wird es noch eine kleine Ewigkeit dauern bis ein Mac seinen Weg in die Büros von AG Konzernen findet. Die Herren Admins wollen doch, dass sie es sind, die die Nacht haben. Kommt Apple Hardware schwindet ihr Wissenvorteil und man bräuchte diese unkreativen Möchtegerns nicht mehr wirklich.
Ich bin ein unkreativer Möchtegern. Gut, dass es solche "wissenden" wie Dich gibt. Ich würde Dich mal an meiner Stelle sehen, wenn jeder mit seinen Vorstellungen zu Dir kommt und dich beschimpft, wenn sie nicht erfüllt werden. Ein Windowssystem auf Mac umzustellen geht nicht einfach mal so und ist dazu auch gar nicht nötig.
Übrigens, ich bin ziemlich froh, wenn man mich nicht braucht. Ich sehe mich als Feuerwehr, wenn's mal brennt. Und die würdest Du ja wohl auch nicht als abschaltbare Möchtegerne sehen, oder?
Ich möchte Dich mal erleben, wie Du einen Mac in eine gewachsene Windows-Unternhemensstruktur einbindest, so das man damit auch effektiv arbeiten kann und auch die entsprechenden Sicherheitsrichtlinien einhältst. Spielen kann jeder und meckern auch.
Bitte um Entschuldigung, gemeint war der Kommentar von Gast 8:00
Ich bin ein Unternehmer mit etwa 30 Mitarbeitern und habe von MS Server vor 6 Jahren auf den Apple-Server umgestellt. Obwohl der Apple Server bis heute noch gut läuft und in seiner täglichen Arbeit eher wenig Probleme macht, werden wir über kurz oder lang wieder zu MS wechseln müssen. Grund dafür ist die Politik von Apple professionelle Anwender permanent vor den Kopf zu stossen. Der Löwe als Server ist eine Lachnummer. Mit dem SnowLeoparden als Server können keine Windows 7 Rechner mehr in eine Domäne aufgenommen werden, so dass wir immer noch auf XP sitzen. Da es keine Rechner mehr mit XP gibt, Apple keinerlei Anstrengungen zur Weiterentwicklung der Serverinfrastruktur macht bleibt uns wohl keine Alternative.
Was die Macht der Admins angeht, ist das was Gast 8:00 gesagt hat nicht unbedingt richtig. Ich war glücklich, einen Teil der Kompetenzen abgeben zu können. Was jeden Administrator jedoch nervt und seine Arbeit sehr erschwert ist, wenn jeder User, vor allem wenn es einigen Hundert sind, seine eigene Suppe kochen will. Mac hin oder her, als Admin bin ich bestrebt eine möglichst homogene Infrastruktur zu haben. Eine komplette Umstellung kostet Geld, Zeit und ist logistisch ziemlich aufwendig. Hier gilt durchaus der Satz: never change a running system.
"Apple wird Microsoft, Dell und Co. im Business-Bereich gefährlich"
Na und? Wo ist denn nun da das Problem für uns? Das ist doch nichts weiter als Marktwirtschaft. Der Bessere wird dem Schlechteren immer Probleme machen. So ist es auch richtig, denn sonst hätten wir noch nicht mal das Rad erfunden.
@Gast 10:09: Wozu braucht man Windows (7). Man kann komplett auf Mac's umstellen. Dann ist die Homogenität wieder vollständig gegeben. Und wie selbst beschrieben ist dann der Administrator deutlich entlastet. Apple wird künftig auch in diesem Bereich die Pace angeben.
Das ist absehbar.
@gast 18:38
Und was ich mache ich als Unternehmen im Handwerk????
Sicher es gibt Mac Office und auch Archicad, und auch Autocad für den Mac, aber bei Spezialprogrammen für die Berechnung von Wärmebedarf , oder bei der Kalkulation von Angeboten Sieht die Sache schon anders aus.
Wenn ich zb. Topix mit den Funktionen haben möchte die unsere Wawi jetzt kann, beginne ich so um die 10.000.- Euro für die Grundausstattung wohlgemerkt, die Clients
sind da noch gar nicht dabei.
Ein Rechenbeispiel:
Alles HP
Rack 38 HE, mit server, und Workstation z600, sowie 24 Port Switch, Windows Server 2008 R, Windows 7 x64 , fix und Fertig 6000.- Euro
Die gleiche Konfig von Apple, mit Passendem Schrank, MacPro, mit Software und Virtualisierung 8600.- Euro.
Also kein Argument die von Apple zu kaufen.
Windows richtig konfiguriert macht keine Probleme und läuft genauso gut.
Wir setzen Ipads ein um unterwegs beim Kunden Arbeiten zu können.
Iphones haben wir für den Aussendienst.
Harmoniert wunderbar mit Windows.
Also bitte Differenzieren wo was Sinnvoll eingesetzt werden kann.
Und noch ist der Mittelstand die Wirtschaftslokomotive.
Und da hat Apple gar nichts zu melden
Absolut richtig. Es macht aber wenig Sinn Apple-Fanatikern dies zu erklären. Die verstehen es doch nicht.
Bist ein Apple Fanboy, oder? Und hast natürlich keine Ahnung. Ich hoffe, Du wirst niemals in einem Unternehmen IT Verantwortlicher, denn die Firma macht mit Dir Pleite. Wenn Du von der Materie keine Ahnung hast, schweige lieber. Ich zumindest kann das was Gast 10:09 geschrieben hat sehr gut nachvollziehen. Ein Unternehmen ist keine Spielwiese für Fanboys, sondern eine ziemlich ernste Angelegenheit.
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