Jahrelang dominierte Microsoft mit dem Internet Explorer den Browser-Markt, nach der Markteinführung von Firefox verlor der Browser schließlich Marktanteile. Doch nicht der Mozilla-Browser, sondern Chrome löste den IE als beliebtesten Browser ab - zumindest in der Statistik von StatCounter.
StatCounter sieht Chrome bei 33,8 Prozent, im Vorjahr waren es noch 22,1 Prozent. Es folgt der Internet Explorer mit 32 Prozent und Firefox mit 23,7 Prozent. Safari liegt bei 7,1 Prozent.
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Doch das Messen von Marktanteilen ist schwierig. StatCounter und Net Applications versprechen ein objektiveres Gesamtbild, da die Daten auf tausenden von Sites basieren, die den Code eines der beiden Statistik-Anbieter einbinden. Die Methoden der beiden Anbieter unterscheiden sich jedoch - StatCounter zählt Page Views und keine einzelnen Nutzer und nimmt auch keine Gewichtung nach Ort vor.
Microsoft hatte schon im März erklärt, aus eben diesen Gründen den Statistiken von StatCounter nicht zu vertrauen. So berücksichtigt StatCounter kaum den hohen Anteil der Internet-Nutzer aus China und Japan - die Partner-Sites von StatCounter registrieren aber mehr Zugriffe aus den USA und der Türkei.
Was diese Statistik-Dienste aber aufzeigen, sind Trends und der Aufstieg von Chrome setzt sich scheinbar unvermindert fort, während Firefox stagniert oder leicht nachgibt. Eine drohende Dominanz eines Browsers ist nicht abzusehen.
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Ich benutze auch häufig Chrome auf den Macs sowie auf dem iPad. Was mich jedoch immer noch stört ist die lange Startzeit des Browsers auf Macs mit den Tabs aus der vorherigen Sitzung sowie die ständige Auffrischung jeder Webseite beim Zurückblättern.
Der letzte Punkt betrifft vor allem iPad-Nutzer mit kleinem Datentarif. Mit dem zusätzlich auftretenden Datenvolumen greift man beim iPad besser auf Safari zurück.
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