APPLE ZU GIERIG?

Kritik an iBooks-Author-Lizenz unberechtigt?

23.01.12 | 11:10 Uhr - von
(Bild: Apple)

Die von Apple für sein kostenloses Werkzeug „iBooks Author“ veröffentlichten Lizenz-Bedingungen stoßen in den Medien teilweise auf herbe Kritik. Ist Apple bösartig gierig, will vom Autor Besitz ergreifen und zeigt sich von seiner schlechtesten Seite? Cult of Mac verteidigt Cupertinos Forderungen.

Mike Elgan bezieht für Cult of Mac Stellung zu drei konkreten Anschuldigungen, die Apples Geschäftspolitik für die Veröffentlichung von iBooks entgegenschlagen. Als „reality check“ werden die den Nutzern von „iBooks Author“ auferlegten Bedingungen mit der bisher üblichen Distribution von eBooks verglichen.

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Ed Bott formuliert für ZDNet, Apple sei gierig und böse.

Apple verlangt für den Verkauf von iBooks seine üblichen 30 Prozent Marge. Elgan führt dazu an, dass niemand gezwungen werde, „iBooks Author“ zu nutzen, dass kostenlose Bücher auch kostenlos von Apple vertrieben werden und dass Amazon für seine Kindle-Titel mindestens 30 Prozent, allerdings bis zu 70 Prozent Marge einbehalte.

Sascha Segan schreibt für PCmag: „Jetzt gehörst du Apple.“

Diese Kritik an der Exklusiv-Distribution durch den iBookstore wird durch die Betrachtung der nach wie vor verfügbaren, alternativen Möglichkeiten zur Veröffentlichung entkräftet. Liege das Material erst in Dateien vor, könnten Autoren sowohl Kindle-, PDF-, Hörbuch- als auch neuerdings sehr einfach iBook-Versionen ausfertigen (lassen). Apple greift nicht in das Copyright ein, da nur die mit „iBooks Author“ erstellte Fassung Apples Distribution unterliege.

Apple von seiner schlechtesten Seite?

Mit „iBooks Author“ entstandene iBooks müssen zu oben genannten Bedingungen über den iBookstore vertrieben werden, wobei sich Apple vorbehält, Titel für die Distribution abzulehnen. Mike Elgan fasst an dieser Stelle zusammen, dass Apple lediglich ein optimiertes Werkzeug für seinen exklusiven Distributionskanal verschenke, sich vor einer Schund-Schwemme wie bei Kindle schützen wolle und für die Verbreitung kostenloser iBooks eine Lanze gebrochen habe.

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Bild von Gast

Die Verwendung der kostenlosen Software ist freiwillig, ebenso der Zugriff auf einen Markt mit mehr als hundert Millionen potenziellen Lesern.

Mögen die ewigen Kritiker einen besseren Weg für den Vertrieb ihrer geistigen Ergüsse finden - es wird ihnen womöglich nicht gelingen.

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Wen interessiert's?
Es wäre uns mehr geholfen, wenn maclife endlich die Bildvorschau repariert... Die geht seit Lion nicht mit Safari!

Bild von Gast

Hm. Wenn ich über Amazon Kindle ein Buch verkaufe, brauche ich keine US-Steuernummer und keine ISBN-Nummer. Wenn ich über iBooks verkaufe, ist beides notwendig. Das ist für mich - bei aller Einfachheit der Authorsoftware - ziemlich viel Aufwand. Warum macht Apple das nicht so einfach wie bei Kindle?

Bild von Gast

Diese Kritiker wollen doch in Wirklichkeit nur, dass die tollen neuen Möglichkeiten der iBooks Textbooks auch auf anderen Plattformen nutzbar sein sollen, und zwar möglichst kostenlos. Sprich Apple investiert viel Entwicklungsarbeit in das Format und iBooks Author, soll dann aber gefälligst auch eine Android oder Windows 8-Version rausgeben.

Sorry, so funktioniert das nicht bei Apple. Google würde das machen, dafür dann aber kostenfreie Angebote mit dämlicher Werbung vollmüllen und die Daten der Benutzer auswerten und zu Geld machen. Wer die Innovationen von Apple nutzen will, soll sich gefälligst Apple-Hardware kaufen, wer das nicht will, muss das ja auch nicht benutzen!

Bild von Gast

Wo steht das mit der US Steuernummer und wo steht das mit der ISBN Nummer?

Bild von Gast

"Nicht mit Erfindungen, sondern mit Verbesserungen macht man Vermögen" - Henry Ford.

Ich finde es ist wieder einmal Apple hervorragend gelungen einen Markt gänzlich zu revolutionieren.

Damit meine ich nicht nur die den Datenformat und seine interaktiven Möglichkeiten, sondern auch das Prinzip, sein eigener Verleger zu sein und als Author, ähnlich wie im AppStore als Entwickler, einfach seinen Titel online vertreiben kann.

Es ist wahrhaftig ein Segen und ich denke dadurch trauen sich mehr talentierte und kreative Schreiber jeglicher Art sich mehr dazu geneigt, den Schritt zur Öffentlichkeit zu wagen. Sei es im Bereich Roman, Thriller, Bildungswesen oder Journal und Politik etc.

Selbst ich fühle mich bereits sehr dazu animiert endlich mit meiner Buchidee, erst Recht dank Apple, loszulegen.

Und wenn es erst einmal als Datei fertig vorliegt, dann kann man ja mal schauen, ob man dann auch damit parallel zur Amazon oder sonstwohin geht. DENN: Apple setzt da keine Barriere, was den Text anbelangt.

Dafür dass ein kostenloses, professionelles Werkzeug, sowie zugleich der Markt dafür bestens bereitgestellt wird (mit allem Support was dazugehört), finde ich die 30% sehr wohl gerecht und nur fair.

Es hätten ja auch 50% sein können!!! Ist es aber nicht :)

Bild von Gast

Immer wenn ich mir denke verblendeter und verblödeter geht es nicht mehr taucht irgendwo ein anderer Apple Jünger auf und beweist mir das Gegenteil.

Bild von Gast

Ich verstehe die Kritik auch nicht.
Apple stellt einen alternativen Vertriebsweg zur Verfügung, um den Buchmarkt und vor allem die Aufbereitung der Inhalten von digitalen Büchern zu verbessern. Dazu wird sogar ein kostenloses Authorenwerkzeug zur Verfügung gestellt.
Das man dann von kostenpflichtig vertriebenen Titeln auch eine Marge haben will und dafür sorgt, das hier auch ein hochwertiges Portfolio im Angebot ist und kein Müll, ist absolut fair und sinnvoll. Was ist daran schlecht, das ein Unternehmen wirtschaftlich denkt, um solch ein Angebot überhaupt finanzieren und weiter ausbauen zu können?
Und: Jedem steht frei, auch alternative Vertriebskanäle zu nutzen. Niemand ist an Apple gebunden.

Bild von Harry P.

Alles Neider... wheres the problem! if you don't agree with its conditions don't use it... meine güte...

Bild von Gast

Hallo Harry, komische Einstellung dass. Wenn jemand was kritisches zu vermelden hat ist er ein Neider? Grundsätzlich ist man natürlich nicht gezwungen sich dem Apple-Diktat zu unterwerfen. Aber irgendwann, wenn Apple den Markt dominiert, kommt man ebend an Apple nicht vorbei. Und das bedeutet, dass Apple bestimmt, was publiziert wird und was nicht. Und diejenigen die sich außerhalb von Apple versuchen, werden ein Nischendasein führen müssen. Heile Welt?

Bild von Gast

Um die Kritik zu verstehen, muss man etwas tiefer denken als "ist doch kostenlos" und "keiner wird gezwungen". Für die Erstellung eines Romans, etc. braucht man so ein Authoring tool nicht unbedingt und kann dann seinen Text bei diversen Stellen einreichen. Der Arbeitsaufwand für das Authoring von interaktiven, dynamischen Büchern für den Bildungsbereich, womit Apple ja ausdrücklich wirbt, ist jedoch ungleich höher. Und welcher Verlag will diesen Aufwand mit verschiedener Software für die unterschiedlichen Plattformen betreiben? Nicht jede Schule kann sich iPads und Macs leisten und nach den Pressemeldungen gibt es auch keine Rabatte für Schulen. Apple preist sein Produkt als Revolution des Bildungsmarkt an, dabei geht es Ihnen nur um den Verkauf ihrer Hardware und die Abschottung von Mitbewerbern vom Bildungsmarkt. Insofern hat Apple da ein schönes Trojanisches Pferd gebastelt: die Software (mit einem gefühlten Wert von 100-200€) bekommt man geschenkt, aber das Produkt funktioniert nur auf Apples teurer Hardware und beim Verkauf streicht Apple auch noch die Marge ein. Das ist keine Revolution, interaktive Formate gibts schon länger siehe computable document format - cdf. Ausserdem hat Apple auch nur einen Standard ePub3 ein bisschen aufgebohrt und nicht alles selbst und neu entwickelt.
Daher kann man diese EULA, gerade in Bezug auf den vorgeschobenen, scheinheiligen Anspruch an einer Verbesserung der Bildungssystems nur verurteilen. Wenn Apple wirklich was Gutes mit diesem Konzept tun will, sollen sie ihr Format offenlegen und freigeben, damit Entwickler Lese- und Authoringsoftware für andere Plattformen entwickeln können. Dann wird sich zeigen ob das kostenlose iBooks Author mit der Eula auf dem Markt besteht. Und erst dann hätte Apple wirklich was für den Bildungsmarkt getan.

Bild von @mac...

Mach es besser! Mehr fällt mir dazu nicht ein. Du hast anscheinend keine Ahnung wie viel die Entwicklung von so etwas kostet.
Teuer sind die Produkte auch nicht wenn man darüber nachdenkt, du bekommst schließlich Jahre nach dem Kauf noch Updates mit Neuerungen und bezahlst die von Apple betriebene Entwicklung und nicht wie bei Samsung den Klau von Entwicklungen (Wer nicht forscht kann billiger verkaufen)

Bild von Gast

Schön dass Du Samsung erwähnt hast. Passt ja auch genau zum Thema. Und im Übrigen: ich finde den Kommentar von Gast 13:10 durchaus richtig. Er ist erfreulicherweise ziemlich sachlich (was man von anderen nicht sagen kann) und trifft nach meiner bescheidenen Meinung den Kern der Sache.

Wenn man die Motive hinter Apples Vorstoss richtig beleuchtet, kommt man unweigerlich zu dem Schluss, dass es hierbei um eine Schaffung eines in sich abgeschotteten Marktes geht, auf dem nur Apple was zu sagen hat. Die andere Alternative, die Authoring-Software für den realen Wert zu verkaufen, dabei aber die Verwertung des Werkes dem Autor zu überlassen fände ich beispielsweise viel besser.

Bild von Gast

Eben deswegen wird die "Schulbuch Revolution" flopen. Kein offener Standard, zu teure Hardware. Was bleibt ist ein angepasstes Format mit dem sich Apple wieder selbst wegschliesst. Das einzig inovative ist die Einfachheit mit der sich mit Author Bücher erstellen lassen. Das lässt sich aber sicher auch ohne Apple für offene Standards umsetzen. Im Endeffekt mal wieder viel heisse Luft um nichts, hochgepusht von den ganzen Scienetology ähh Apple Jüngern.

Bild von Gast

Viele andere Anbieter betreiben doch ganz brutale Abzocke. Nur mal Adobe genannt. Mit Indesign kann man gute interaktive Inhalte für's iPad erstellen. Da kostet aber schon das Programm eine Menge Geld. Zudem verlangt Adobe jede Menge Geld, wenn es um das Veröffentlichen dieses Inhaltes geht. Für Privatanwender jenseits von Gut und Böse.
Und bitte warum muss für den iBook Store produzierter Inhalt offener Standard sein?

Bild von Gast

Kann der INHALT dann wirklich nur noch im iBooksstore vertrieben werden ODER darf halt die iBooks-Datei nicht anderweitig vertrieben werden? Wenn Apple nur verbietet, dass iBooksdateien woanders verkauft werden, dann versteh ich nicht wo hier denn der Skandal sein soll...
:/

Bild von JeanLuc7

Der INHALT gehört Dir, den kann dir Apple nicht exklusiv lizenzieren. Aber das mit Authors erstellte Buch, das kann nur im iBook-Store vetrieben werden. Wenn Du eine Version für kindle machen willst, muss sie mit einer anderen Software erstellt werden.

Wenn ein Wirt sich von einer Brauerei die Kneipe ausstatten lässt, darf er ein paar Jahre lang auch nur deren Getränke verkaufen. Ist also nicht so unüblich.

Bild von MACximilian

An der Verfügbarkeit von Apple Hardware hänge ich mich auch immer auf. Aber ehrlich gesagt, davon abgesehen kenne ich nichts vergleichbares. Wenn jemand ohne Vorkenntnisse solches Material erstellen will, kinderleicht.
Nur was mich immer noch ein wenig grübeln lässt, ist der Alltag. Was ist wenn so ein iPad runterfällt. Bücher fallen jeden Tag tausende in Deutschland zu Boden und funktionieren noch, Strom benötigen sie auch nicht. Und ist da nicht auch Ablenkungs-Faktor beim Lernen mit so einem Spielzeug? Ab welcher Stufe ist sowas einsetzbar. Nur bei Studenten?

Bild von Gast

Wer ernsthaft WissensInput bestrebt, wird sich nicht so leicht ablenken lassen. Zudem ist das iPad sicher um einiges leichter, als so ein Buch und man kann unzählig viele mit herumschleppen. Der Nachttisch am Bett ist dann auch geräumter und bietet mehr Platz für eine Tasse Tee :)

Bild von Gast

Einerseits finde ich es grundsätzlich gut, dass Apple die besten Tools kostenlos weitergibt, weil sie dadurch auch gute Ergebnisse bekommen.
Aber andererseits nehmen sie uns immer mehr Aufträge weg - bzw. müssen wir uns ständig umorientieren. Jetzt mache ich schon Filme. Solange der Preis stimmt, ist alles okay.

Bild von uschindler

Ich habe gerade am Wochenende mein erstes eigenes iBook erstellt (von Scratch) in dem ich ein kleines Magazin umgesetzt habe, das ich während meines Aufenthaltes in Dubai für meine Freunde erstellt habe.

Einfach klasse. Neben dem Publizieren im iBook-Store kann man sein erstelltes iBook (kostenfrei) ja auch direkt als iBook-File an dei Freunde senden, die ein iPad haben. Oder eben kostenfrei auf den iBook-Store laden.

Wenn man es verkaufen will finde ich es gerechtfertigt das Apple seinen Teil abhaben will.

Und ein einfacheres Tool als iBooks Author kenne ich derzeit nicht. Ich habe in nicht einmal einem Tag ein komplettes iBook mit 30 Seiten inclusive Fotogalerien und einem 3 minutigen Video (was auch frisch erstellt wurde) fertiggestellt und bin begeistert.

Jetzt bin ich dran das kostenlos im iBook Store hochzuladen (wenn die Registrierung erfolgt ist).

Bild von Gast

Klar ist es gerechtfertigt, dass Apple beim Verkauf über den iBook-DStore seine Marge einbehält. Daran ist nichts Schlechtes. Schlimm ist nur, dass Du gezwungen wirst über den Store zu vertreiben und keine Alternative hast.

Bild von Gast

musst du ja nicht machen, erstell eines für kindle, wenn es dir dort lieber ist. du wirst nicht gezwungen, du darfst frei wählen.

Bild von uschindler

Ich denke es wird nicht lange dauern bis irgendein Anbieter ein Tool anbieten wird, das Cross-Publishing ermöglichen wird. Aber dass muss man dann eben kaufen.

Ich finde es jedoch toll, wie leicht iBook Authors es einem macht. Typisch Apple eben.

Und da ich davon nicht leben muss und derzeit meine "Erzeugnisse" ja verschenke, kann ich mit der Einschränkung leben. Ausserdem bin ich ja Beginner in der Materie der eBooks.

Bild von Gast

Schwachsinn. Es gibt genug Alternativen, Du kannst so etwas letztendlich auch auf Deiner Webseite anbieten.

Bild von Gast

wer 30% für zuviel empfindet, möge doch mal selbst einen verlag finden, der weniger verlangt, mal abgesehen davon, ob er überhaupt veröffentlicht wird. man kann ja seine bücher auch verschenken, sollte ohnehin der weg derjenigen sein, der sich über die 30% aufregen.
ps: bei adobe, maxon... darf man studentenversionen nicht kommerziell verwenden, obwohl man für die software bezahlt. hat aber noch nie jemanden gestört. aber bei apple is es natürlich was anderes.

Bild von Gast

Autsch! Mal wieder Äpfel mit Birnen verglichen!

Ein guter Verlag prüft zunächst den Inhalt (ist es überhaupt fachlich korrekt?), dann Ausdruck, Rechtschreibung, Form und Konsistenz. Das alles fällt hier weg. Des Weiteren übernimmt der Verlag auch Werbung, etc. was auch hier wegfällt.

Bild von Gast

@ Mac Life

Ihr solltet besser mal nachprüfen bevor ihr so etwas veröffentlicht! In keinem Vertriebsmodel werden 70% abgezogen!

Ich habe mich für das 70%-Modell entschieden, d.h. ich bekomme(!) 70% vom Erlös. Nach Abzug meiner Unkosten bleiben mir gute 69% vom Verkaufserlös.

Na ja, typisch Apple-Werbeabteilung eben...

Bild von Gast

Ist doch egal... wenn es den anderen schadet und Apple nutzt, dann kann man mal ruhig etwas an den Fakten drehen! Es geht hier schließlich um die Apple-Welt und haben andere eben keinen Platz!!!!!!

Bild von Gast

bla bla bla ...

Bild von Gast

zu Gast 13:10

...nach den Pressemeldungen gibt es auch keine Rabatte für Schulen.

...und was ist das den?

Apple on Campus

Einige Fachhochschulen und Universitäten sind eine Vereinbarung mit Apple eingegangen und haben das Apple on Campus-Programm eingerichtet. Der spezielle Apple on Campus Store bietet das gesamte Apple-Programm an Hardware und Software zu einzigartig niedrigen Preisen an.

Zu finden auf:
http://store.apple.com/de/browse/home/education_routing

Bild von Gast

Und wenn Du mal in den Edu- oder AoC-Store schauen würdest, dann könntest Du sehen, dass es dort für iPads keinen Rabatt gibt. Und die braucht man nunmal um iBooks zu benutzen....

Weiterhin kann man den Pressemeldungen entnehmen, dass Apple auch Schulen als Institution keine spezielle Konditionen einräumt.

Bild von Gast

All die 70:30 Pfennigfuchser: fragt einmal nach, wieviel ein Verlag einem Buchautor zahlt - da ist nix mit 70%!

Bild von Gast

Spitzenautoren kriegen 10% vom Abgabepreis des Verlages an den Buchhandel - und der liegt ca. 30% unter dem Verkaufspreis.

Bild von Gast

Das hat nichts mit "Spitzenautoren" zu tun, sondern kommt auf das Genre an. Belletristik sind mit Rund 5% dabei, Fachliteratur 10% - 12%.

Was nützt dir jedoch, wenn du tatsächlich 70% Marge erhältst, wenn kein Mensch dein Buch kauft? Verlage kümmern sich in der Regel auch um die Vermarktung und um Aktionen (Amazon bietet ebenfalls so eine Option).

Wer kauft schon aufs blaue hinaus ein Buch von einem unbekannten Autor? Gerade bei Fachbüchern wirken die Verlage wie ein Filter. Schlecht geschriebene Bücher oder welche mit groben, inhaltlichen Fehlern werden gar nicht erst veröffentlicht! Letztlich wird Apple zu der elektronischen Version von Markt und Technik, d.h. mehr Schrott als Juwelen.

Bild von Gast

Apple Jünger hier .. Apple Jünger da .. ihr nervt! Glaubt ihr eigentlich das Personen die Apple Produkte nutzen sie nur kaufen damit sie sie haben? Wie naiv ist das denn? Ich habe Macs, iPhone und iPad weil ich von den Produkte überzeugt bin, sie sich einfach bedienen lassen, zuverlässig sind und mittlerweile auch bezahlbar. Dieses "Jünger Gelaber" (erfunden von Linux nerds) zeugt nur von der Unfähigkeit ordentlich zu diskutieren.

Bild von Gast

Es geht darum, dass mit iBooks Author erstellte Bücher Apple gehören und nicht mehr dem Urheber. Und eine solche Lizenz gab es meines Wissens noch nie in einem Programm. Das wäre so als ob Adobe Anspruch auf Illustrator Illustrationen erhebt.

Bild von Gast

Ehrlich? Ist es nicht ehr so, dass Apple darauf besteht das Du sie produzierten Bücher im iBook Store anbietest wenn sie VERKAUFT werden sollen. Wenn sie KOSTENLOS sind, kannst du Die damit Deine. Webseite zumüllen.

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