In knapp drei Monaten soll die erste Biografie über Steve Jobs in die Kinos kommen. Premiere feiert der Film hingegen bereits an diesem Wochenende im Rahmen des Sundance Film-Festivals. Inzwischen ist auch ein erster Ausschnitt aus dem Streifen aufgetaucht. Eine passendere Szene hätten sich die Macher nicht aussuchen können.
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Denn in dem gut einminütigen Clip ist eine Unterhaltung zwischen Steve Jobs, gespielt von Ashton Kutcher, und Josh Gad als Steve Wozniak zu sehen. Während des Gesprächs erwähnt Wozniak seine Erfindung: Einen Computer, der die Eingaben des Anwenders direkt auf dem Bildschirm anzeigt. Jobs, überrascht das Wozniak ihm gegenüber nichts von dem Projekt erzählt hat, erklärt Wozniak, wie „tiefgreifend“ diese Neuerung sei.
Auf Wozniaks Entgegnung, niemand wolle einen Computer kaufen, erwidert Jobs: „How could somebody know what they want if they'd never even seen it?“ – Wie kann jemand wissen, was er möchte, wenn er es noch nie gesehen hat?





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Den werde ich mir definitiv ansehen. Bin gespannt wann die deutsche Fassung rauskommt.
Die Stimme bekommt Kutcher klasse hin.
Da kann keine Synchro mithalten.
Es erinnert halt stark an Two and a half men... ;)
"Eine passendere Szene hätten sich die Macher nicht aussuchen können"
Also Woz selber findet diese Szene peinlich. Ich kann mich aus den Biografien auch nicht an so eine "Schlüsselszene" erinnern.
@ChiYu: Als wenn wirklich jeder Moment in irgendeiner Biografie stände!
Okay, ich habe Steve Jobs leider niemals persönlich kennenlernen dürfen, aber von dem, was ich von ihme kenne, hat Kutcher die Rolle dermassen herzerweichend echt hinbekommen, dass mir die Tränen kamen. Genau die Art, wie Steve die Welt sah. Möglichkeiten, Zukünfte, Aufgaben. Und das Problem, uns Nicht-Visionären das ganze klarzumachen. Seine Art, Menschen, Skeptiker, Realisten mitzureissen und das ganze schmackhaft zu machen. Den Film werde ich nicht nur auf deutsch sehen wollen, den will ich als DVD haben und auch im Original sehen! Einfach der Hammer!!
@macdieter23558: Richtig, es steht nicht alles darin. Dennoch muss nicht immer etwas dann dramaturgisch neu erfunden werden. Immerhin ist Woz wirklich dabei gewesen. ;) Das der Kutscher gut spielt keine Frage, ging mir auch gar nicht um den Film als solches, sondern eben um das Zitat, aber kein Wort über Woz.
Ansehen werde ich ihn mir auch auf jeden Fall.
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