Am 11. Juni startet in San Francisco einmal mehr Apples jährliche World Wide Developers Conference, kurz WWDC. Zumindest den Dämpfen aus der Gerüchteküche zufolge könnte Apple in Sachen Neuankündigungen dieses Jahr einen neuen Rekord aufstellen. Den Titel „Am schnellsten ausverkaufteste WWDC“ ist der diesjährigen Entwicklerkonferenz aber schon jetzt sicher. Zeit, um auf die wichtigsten Neuheiten aus fünf Jahren WWDC zurückzublicken.
Für Apple ist die kommende WWDC bereits die 29. Entwicklerkonferenz dieser Art. Doch im Vergleich zum ersten Entwicklertreffen im Mai 1983 hat sich einiges getan. So führte Steve Jobs die Eröffnungs-Keynote erst 1998 ein. 2003 verschmolz Apple die WWDC mit der Quick Time Live Messe und fügte der Konferenz die Apple Design Awards hinzu. Eine Konstante gibt es aber dennoch: Damals wie heute stellt die WWDC für Entwickler eine einmalige Gelegenheit dar, direkt mit Apple-Entwicklern im Rahmen zahlreicher Workshops zu arbeiten. Apple-typisch verlangt das Unternehmen aber auch im Falle der WWDC einen Premium-Preis: 1599 US-Dollar oder umgerechnet 1277 Euro ruft der Mac-Hersteller für jedes einzelne Ticket auf.
WWDC 2007: Web-Apps, Mac OS X 10.5 und Safari für Windows
Nur zehn Tage vergingen zwischen Apples iPhone-4S-Ankündigung am 4. Oktober 2011 und dem Verkaufsstart am 14. Oktober. Beim ersten iPhone ließ sich Apple hingegen deutlich mehr Zeit: Fast sechs Monate Zeit vergingen zwischen Enhüllung und und Verfügbarkeit. Doch nicht nur die lange Wartezeit sorgte für Frust unter den Interessierten, sondern auch die Unmöglichkeit, das iPhone mit „echten“ Programmen zu erweitern. Apple machte es sich einfach und empfahl der nach einer Entwicklungsumgebung hechelnden Entwicklergemeinde die Programmierung von Web-Apps. Ein lausiger Kompromiss, den Apple bereits ein Jahr später mit einem Software Development Kit, kurz SDK, und dem App Store vergessen machte.
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Hatte Apple zur WWDC 2006 nur ausgewählte Funktionen von Mac OS X 10.5 „Leopard“ präsentiert, konnte anno 2007 bereits der Tiger-Nachfolger in voller Schönheit und komplett mit allen Neuerungen demonstriert werden. Bis zur Veröffentlichung Ende Oktober 2007 sollten allerdings noch einige Monate ins Land ziehen. Beim hauseigenen Brower Safari war man deutlich schneller: Bereits im Anschluss an die Eröffnungs-Keynote konnte eine Vorabversion des „schnellsten Windows-Browsers“ für das Microsoft-Betriebssystem heruntergeladen werden.





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kommts nur mir so vor, oder fehlt hier irgendwas?
Unten rechts auf „nächste Seite“ klicken? :)
Danke für die kleine unterhaltsame Zusammenfassung. Und danke auch für die Einschränkungen bei den Diskussionsbeiträgen.
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