Der Hacker „TrainReq“, bekannt für das Ausspionieren des E-Mail-Kontos eines Teenie-Idols, machte auf die eklatante Lücke aufmerksam. Offenbar ist ein Programmierfehler seitens Google dafür verantwortlich, dass böswillige Angreifer die Kontrolle über das Buzz-Konto eines jeden Anwenders übernehmen können. Und das ganz ohne eine Google-Webseite vorgaukeln zu müssen, wie bei einem herkömmlichen Phishing-Versuch. Sogar die SSL/TLS-Verschlüsselung scheint kein Hinternis zu sein.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Sollte das Unternehmen dieses Problem nicht beheben, laufen Buzz-Anwender Gefahr, ausspioniert zu werden. Glücklicherweise hält sich die Größe der Risiko-Gruppe noch in überschaubaren Grenzen. Robert Hansen, CEO von SecTheory fragt sich, wie Google dazu komme, uns alle möglichen Daten abzuverlangen, wenn sie nicht einmal für deren Sicherheit garantieren können.







