Wer dem Zufallsgenerator des Computers bei digitalen Brettspielen nicht traut, soll zukünftig zum Würfel mit Bluetooth greifen, so stellen es sich die Entwickler von Dice+ vor. Der Würfel wurde auf der Spielemesse E3 vorgestellt.
Im Würfel steckt ein kleiner Akku, der über microUSB aufgeladen wird. Um die Zufälligkeit der Würfelergebnisse zu garantieren, soll Hersteller GIC sogar mit Casinobetreibern gesprochen haben. Brettspiel-Apps, die den Würfel unterstützen bekommen so eine physische Steuerung - sofern dem Spiel ein Würfel mit sechs Seiten reicht. Denn ein Vorteil des Digitalwürfels ist eben seine Flexibilität.
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Mit 30 US-Dollar ist der Bluetooth-Würfel relativ teuer. 20 Stunden soll er mit einer Akkuladung durchhalten. Die Seiten sind berührungsempfindlich, auch eine Zeitbeschränkung kann der Würfel berücksichtigen.
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Och, den als W20 fänd ich schon nett.
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