Jeff LaMarche blickt zurück

Bier-Party auf dem Apple-Campus: Wie Apple früher Entwickler unterhielt

Würde Apple jetzt schon Karten für die WWDCs der nächsten drei Jahre verkaufen, wären sie ebenfalls schnell ausverkauft. Doch die WWDC war nicht immer so groß und auch Apple hat sich verändert. Jeff LaMarche wirft einen Blick zurück - in diesem Jahr nimmt er zum zwölften Mal an der WWDC teil.

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Undenkbar wäre heutzutage beispielsweise der Beer Bash: Apple organisierte Reisebusse und fuhr über 3000 Entwickler zum Apple-Hauptquartier, wo sie auf dem Apple-Campus feierten, Bier tranken und im Apple Company Store einkauften. Nach dem Umzug der WWDC nach San Francisco wuchs die Zahl der Teilnehmer aber immer weiter an, bei der heutigen Größe wäre dies kaum zu organisieren. Es gibt immer noch eine Party, jedoch gegenüber vom Moscone Center im Yerba-Buena-Park.

Früher gab es sogar einen Spielebereich mit den leistungsstärksten Macs, an denen man sich für 15 Minuten entspannen und die Zeit vertreiben konnte. Im Developer Store konnten Entwickler Hardware kaufen, falls sie etwas vergessen hatten (externe Festplatte, Kabel), aber nun liegt der Apple Store nur einen kurzen Fußweg entfernt. 2003 verteilte Apple kostenlos iSight-Kameras an Entwickler.

Als die WWDC noch in San Jose veranstaltet wurde, zeigte Apple an einem Abend einen neuen Film und verteilte Popcorn und Snacks. Immer weiter reduziert wurden die Feedback-Sessions: Entwickler konnten direkt mit Apple-Entwicklern aus bestimmten Bereichen (QuickTime, Betriebssystem) sprechen und Kritik und Fragen loswerden. Anfangs stellten sich sogar die Vize-Präsidenten zur Verfügung, LaMarche glaubt aber nicht, dass die Sessions in Zeiten der iPhone-Entwicklung nochmal zurückkehren.

Jeff LaMarche macht Apple mit seiner Liste keine Vorwürfe: Es sind vielmehr nostalgische Erinnerungen an Zeiten, in denen Apple und die WWDC wesentlich kleiner waren. Viele Punkte aus seiner Liste sind entweder organisatorisch schlecht machbar, oder nicht mehr zeitgemäß.

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Kenne die aktuellen Zahlen nicht, aber im 2008 hatten Adobe und Apple ca. die gleichen Teilnehmerzahlen an ihren Entwicklerkonferenzen. Adobe hatte auch letztes Jahr Birds of a Feather Sessions, Gaming Area, Conference Expo und einen Abend mit viel Show, Essen und Bier (einen grossen Teil des LA Live Centers mit Discos, Bowling, ESPN Sport Center wurde gemietet). Im Jahr davor wurden die Leute vom Moscone Center mit Reisebussen zum De Young Museum/Academy of Science gefahren für die Party.

Also somit wäre die Teilnehmerzahl kein Hindernis und auch organisatorisch machbar.

Apple ist nicht mal in der Lage, die iPad-Nachfrage ordentlich zu bedienen... Verantwortliche bei Apple sagten selbst, dass man über die Nachfrage überrascht sei - entweder Apple war vom eigenen Produkt nicht überzeugt, oder man hat unfähige Leute in der Planung... Die Organisation einer Party will letztlich auch gekonnt sein - so fallen halt BEERBASHES aus. Vieleicht nicht das Schlechteste bei dem Beer in den USA . Yuck !!!

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