Anscheinend möchte man die Tools doch nicht so einfach aufgeben, sondern anderen Entwicklern zur Verfügung stellen, damit diese etwas neues kreieren können. Momentan arbeiten einige an einem Nachfolger von VisualHub, der sich FilmRedux nennt. Das Projekt steckt in den Kinderschuhe und wird von einem Dreimann-Team bearbeitet, die den Videokonvertierer nach Cocoa/Objective C portieren möchten.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Den Ersatz für iSquint könnte bald das neugetaufte "PunyVid" liefern. Auch dies ist ein Open-Source-Programm, aber genauso wie FilmRedux noch entfernt von massentauglicher Software. FilmRedux lässt sich momentan bereits zum Laufen bewegen, wenn Growl, libfaac und das TranscoderRedux-Paket installiert wird, berichtet die US-Macworld. Die weiteren Arbeiten an den neuen Programmen werden wohl noch etwas Zeit in Anspruch nehmen.







