Mit einem 11,3 MB großen Update aktualisiert Adobe Photoshop CS5 auf die Version 12.0.1. Etliche Fehler werden behoben und einige Probleme, die durch den Wechsel auf Cocoa/64-Bit entstanden sind, beseitigt. Ein Fehler bleibt allerdings bestehen.
Unter den behobenen Fehlern ist beispielsweise ein Absturz bei Verwendung der neuen „Content-Aware Fill”-Funktion, auch ein Absturz beim Erstellen der Schriftarten-Vorschau wurde beseitigt. Droplets benötigen nicht mehr Rosetta, laufen also nativ unter Intel-CPUs. Zu den bizarren Fehlern zählt ein weißer Pixel, den bestimmte Dialoge als Souvenir hinterlassen haben. Der Liquify-Filter arbeitet auf dem Mac nun schneller und die Scroll-Geschwindigkeit bei Verwendung der Mighty Mouse, Awesome Mouse und Magic Mouse wurde verbessert.
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Nicht beseitigt wurden Abstürze und Darstellungsprobleme speziell unter Mac OS X 10.6.4. Dieses Update hat sich in den letzten Tagen als problematisch für alle Anwendungen herausgestellt, die OpenGL nutzen und sorgt für Geschwindigkeitseinbrüche und Darstellungsproblemen in diesen Programmen. Bei Adobe sind davon Photoshop CS5 und After Effects CS5 betroffen, Valve rät zum Verzicht auf 10.6.4 und Blizzard hat auch Probleme festgestellt.





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das Adobe und Apple anscheinend wenig Konversation betreiben, hat mich einige Stunden des erneuten Aufspielens von 10.6.3 (und Löschen von 10.6.4) gekostet.
PFUI APPLE
PFUI ADOBE
sunit
einen Verzicht auf ein Systemupdate zu empfehlen. welches schon länger als das Produktupdate veröffentlicht ist scheint mir sehr sinnvoll zu sein. :P
Auch wenn Adobe und Apple in der Öffentlichkeit Differenz haben, kommunizieren deren Entwickler durchaus miteinander, wodurch beide Produkte (OS X und CS) profitieren.
na offenbar ja nicht! Adobe scheint sich ja noch nicht mal die Entwickler-Builds von Mac OS zu laden, sonst würden solche Fehler gar nicht passieren können!
Doch, durchaus. Aber Valve, Blizzard, Adobe und andere Hersteller haben auch nicht die Ressourcen, jede Betaversion von Apple mit jeder Systemkonfiguration zu testen. Dazu veröffentlicht Apple zu häufig umfangreiche Aktualisierungen von OS X. Das manche Probleme erst auftreten, wenn das OS auf Millionen Macs installiert ist, kommt noch dazu.
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