Verspielt Apples Chef den wirtschaftlichen Erfolg seines Unternehmens? Das jedenfalls behauptet Liu Chuanzhi, Vorsitzender des PC-Herstellers Lenovo, für den chinesischen Markt: „Wir haben Glück, dass Steve Jobs so übellaunig ist und sich nicht um China kümmert“, erklärt er gegenüber der Tageszeitung Financial Times: „Denn würde Apple sich so sehr um chinesische Kunden bemühen, wie wir es tun, hätten wir ein Problem.“
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Dabei erwartet er, dass der chinesische Markt in Zukunft an Bedeutung zunehmen und sich in Kürze zur globale Spielwiese für die neuesten Entwicklungen im IT-Bereich entwickeln werde. Im Gegensatz zu anderen PC-Herstellern wie Hewlett-Packard, Dell und Acer halte sich Apple in Fernost bislang zurück: „[Steve Jobs] ist da eine Ausnahme“, wundert sich Chuanzhi.
Apple selbst wollte auf Nachfrage gegenüber maclife.de zu den Vorhaltungen Chuanzhis keine Stellungnahme abgeben. Das Unternehmen betreibt zum jetzigen Zeitpunkt zwei Apple-Ladengeschäfte in China und will im Laufe des Jahres 2010 bis zu 25 weitere eröffnen. Branchenbeobachter rechnen damit, dass Apple auf diese Weise für eine nachhaltig bessere Verbreitung seiner Produkte in China sorgen kann; denn bislang sind sie in einigen Teilen der Volksrepublik schwer zu bekommen. Sollte dieser Schritt gelingen, könnte Apple seinen Erfolg auf dem chinesischen Markt deutlich steigern.



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Nein die Österreicher!!!
Kein Ipad
Kein IPhone4
Keine Video Store
wie lange müssen wir noch warten ????????
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