Während die iMacs mit Intels Core i7-CPU aus der Sandy-Bridge-Generation neue Geschwindigkeitsrekorde aufstellen, bleibt die Frage offen, mit welchen Prozessoren und welchem neuen Formfaktor Apple den für August vermuteten, neuen Mac Pro antreten lassen will. Soll er den Xserve vergessen lassen?
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Erst gestern hieß es in Sachen Mac Pro, dass Interessenten für diese Geräteklasse mit einem anstehenden Kauf besser noch warten sollten, da eine Aktualisierung der Baureihe kurz bevorstehe. Heute liest man dazu, dass für den kommenden Über-Mac spezielle CPUs zum Einsatz kämen, die in dieser Form nicht auf dem PC-Markt zu finden sein würden. Die bislang verfügbaren Sandy-Bridge-Prozessoren seien für den Kundenkreis des Mac Pro gar nicht ausgelegt.
MacRumors bezieht sich in seiner Meldung auf eine Zusammenfassung, die derzeit bei M.I.C Gadget zu den anstehenden Neuerungen in Apples Produktpalette gereicht wird. Für den Mac Pro stehe demnach zwar ein Rack-kompatible Gehäuse an, das jedoch die im Betrieb zu wechselnden Festplatten und die redundante Stromversorgung des Xserve vermissen ließe. Zu Apples anderer Hardware bietet der Artikel keine Einsichten, die nicht schon in früheren Gerüchten abgedeckt worden wären.



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Und dann lege ich mir ein RackUnit unter den Tisch?! Nee, is klar…
Sollen jetzt alle bisherigen Mac-Pro-User iMacs kaufen, die wiederum nicht erweiterbar sind und einen für Fotobearbeitung ungeeigneten Schirm haben???
1. Normalerweise handelt es sich bei solchen Gehäusen um "normale" Gehäuse, die man auch unter den Schreibtisch stellen. Es ist aber auch(!) möglich Schienen für das Rack anzuschrauben.
2. Falsche Zielgruppe: Apple will anscheinend nur noch Lifestyle Kunden und keine Firmenkunden mehr, jedenfalls spricht das die Politik der letzten 2 Jahre.
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