Bei Wein und Humor mögen die Geschmäcker divergieren. Notebooks genießt man ganz klar am besten trocken. Anhand zehn Feuchtigkeits-Indikatoren im Inneren des MacBook Pro der nächsten Generation prüfen Apple-Techniker, ob etwaige Fehlfunktionen durch eingedrungene Flüssigkeit verursacht wurden.
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Bislang hatten erst wenige 17-Zoll-Modelle des MacBook Pro und das MacBook Air maximal acht der von Apple „Indikatoren für den Kontakt mit Flüssigkeit“ genannten Sensorpunkte, berichtet das Blog Hardmac. Mit den vier nach Abnehmen der Bodenplatte direkt sichtbaren und sechs unter Kabeln positionierten Indikatoren des MacBook Pro Retina stellt Apple einen neuen Rekord auf.
Eine Verfärbung ins Rote durch pure Luftfeuchtigkeit soll sich bei diesen Sensoren im Normalbetrieb des Geräts nicht einstellen. Liegt ein Hardware-Defekt vor, wird auf Apples Werkbank mit als Erstes nachgeschaut, ob das MacBook Pro stets trocken geblieben ist. Andernfalls können Garantieleistungen verweigert und die Reparaturrechnung teuer werden.
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