Auf die Apple-Produktvorstellung folgt das Unboxing und schließlich der „teardown” von iFixIt, der einen Einblick in das Innere des Geräts ermöglicht. Fazit: Richtig auseinandergenommen sieht der Mac mini immer noch gut aus, der Austausch der Festplatte ist aber nicht trivial.
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Von unten betrachtet ähnelt der Mac mini nun etwas einer Waschmaschine, durch die verringerte Höhe des Gehäuses sieht er weniger wie eine Keksdose aus. Das „Bullauge” lässt sich durch einfaches Drehen öffnen und gibt dann den Zugriff auf die RAM-Slots frei.
Die Server-Version, bei der statt eines optischen Laufwerks eine zweite Festplatte verbaut ist, wurde auf der Website Macminicolo auseinandergenommen.



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