gut (4.5)
Fünf Jahre hat sich Apple für eine große Design-Änderung Zeit gelassen, nun erstrahlen die MacBook Pros in neuem Glanz. Wir haben im Labor geprüft, ob auch die Rechenleistung der beiden Pro-Books glänzt.
Wenn man ehrlich ist, hat Apple das Aussehen seiner Profi -Books seit dem Power- Book G4 1 GHz vom September 2003 nicht mehr groß geändert, denn damals bekam das 15”-PowerBook eine Aluschale. Im Oktober 2008 hat Apple zwar das Aluminium des Vorgängers beibehalten, aber ansonsten sehr viel geändert.
Was ist neu?
Beim 15"-Pro-Modell dient wie auch bei den MacBooks ein Aluminium-Block als Ausgangsbasis für das Gehäuse des Rechners. Beide Modellreihen sehen sich aufgrund der identischen Gehäuseherstellung sehr ähnlich. Das Gehäuse wirkt durch die Rundungen eleganter. Mit der Veröffentlichung der neuen Pro-Books bietet Apple nunmehr keine Bildschirme mit matter Oberfl äche an, sondern ausschließlich mit glänzender. Lediglich das bisher nicht erneuerte 17-Zoll-Book ist derzeit noch optional mit mattem Monitor erhältlich.
Auf der rechten Seite sind das Super- Drive und eine Öffnung für ein Kensington-Schloss angebracht. Alle Anschlüsse sind auf der linken Seite platziert. Hierbei hat Apple den FireWire-400-Port eingespart. Für die Ausgabe an einen externen Monitor ist ab jetzt kein DVI-, sondern ein neuer Anschluss namens „Mini-Display- Port“ zuständig. Mit entsprechendem Adapter können hierüber externe Bildschirme bis zu 30-Zoll angesteuert werden.
Wie das MacBook Air zuvor kommt nun auch das Pro-Modell mit einer schwarzen Tastatur. Den schwarzen Rahmen rund um den Bildschirm hat sich der Mobil-Mac von der iMac-Familie abgeguckt. Auch der Verschlussmechanismus hat sich geändert, denn anstelle eines Hakens übernimmt ein Magnet das Schließen des Laptops.
Verstörend wirkt das Fehlen einer Taste beim neuartigen Multi-Touch-Trackpad, das im Vergleich zum Vorgänger knapp 40 Prozent mehr Fläche bietet. Hier dient das ganze Pad als Eingabetaste. Die Anzeige des Akku-Ladezustands befi ndet sich nun an der Seite und nicht mehr unten am Akku.
Das Wechseln der Festplatte ist bei den neuen Modellen deutlich einfacher zu machen: An der Unterseite betätigt man einen Hebel und eine Klappe öffnet sich. So kann man sehr schnell auf den Akku und die Festplatte zugreifen. Der Ausbau von Arbeitsspeicher verlangt das Lösen von acht kleinen Schrauben am zweiten Alublech an der Unterseite.
Auch hinsichtlich der Umweltverträglichkeit hat Apple vielerlei bei den neuen MacBooks (Pro) verbessert. Durch den Einsatz der LED-Hintergrundbeleuchtung konnte bereits in der Vorgängergeneration ohne Quecksilber produziert werden. Außerdem verbaut der kalifornische Hersteller nun arsenfreies Glas und verzichtet auf bromhaltige Flammschutzmittel sowie auf PVC im Rechner, allerdings wird PVC noch im Netzkabel verwendet. Das nun überwiegend aus Aluminium und Glas bestehende Gehäuse lässt sich recht gut wiederverwerten. Auch die MacBook- Pro-Verpackung hat Apple um etwa ein Drittel verkleinert und verschifft somit mehr Produkte auf kleinerer Fläche, was nicht nur für geringere Kosten auf Herstellerseite, sondern auch für weniger Abgase beim Transport sorgt.
Ausstattung
Das MacBook Pro verfügt über einen sehr dünnen, glänzenden Bildschirm mit einer Diagonalen von 15,4 Zoll und 1440 x 900 Bildpunkten. Als Hintergrundbeleuchtung kommen wie bereits beim Vorgänger LEDs zum Einsatz. Auch die beleuchtete Tastatur hat Apple beibehalten – Lichtsensoren messen das Umgebungslicht, so dass das Book bei Bedarf Leuchtdioden unter der Tastatur einschaltet und gleichzeitig die Bildschirmhelligkeit reduziert.
Beide Pro-Books sind mit zwei USB- 2.0-Anschlüssen, einem FireWire-800-Anschluss einem Mini-DisplayPort und einem ExpressCard/34-Steckplatz ausgestattet. Als Audio-Anschlüsse dienen ein kombinierter optisch-digitaler Eingang/analoger Eingang und ein kombinierter optisch-digitaler Ausgang/analoger Ausgang. Auch für diverse Netzwerktätigkeiten sind die Mac- Book Pros vorbereitet: Gigabit-Ethernet (10/100/1000BASE-T), schnelles Funknetzwerk (802.11n) und auch das allgegenwärtige Bluetooth (2.1 + EDR) sind vorhanden. Auch die inzwischen zum Standard gewordene iSight-Kamera ist mit einem benachbarten omnidirektionalen Mikrofon oberhalb des Bildschirms angeordnet.
Als optisches Laufwerk ist in beiden Geräten ein achtfach SuperDrive (DVD±R DL/DVD±RW/CD-RW) eingebaut.
Allerdings gibt es auch Unterschiede zwischen den beiden MacBook Pros. Angefangen beim Preis: Das MacBook Pro mit 2,4 GHz Core-2-Duo-Prozessor (P8600) kostet 1799 Euro. Die mit 2,53 GHz Core-2-Duo-Prozessor (P9500) ausgestattete Variante schlägt mit 2249 Euro zu Buche; dieser Rechner kann auch für einen Aufpreis von 270 Euro mit einem 2,8 GHz Core-2-Duo-Prozessor (T9600) ausgerüstet werden. Während zuerst genannte Recheneinheit mit drei MB L2-Pufferspeicher auskommen muss, hat die schnellere CPU ganze sechs MB zur Verfügung. In beiden arbeitet der für den Datentransport zuständige Systembus mit 1066 MHz. Als Arbeitsspeicher verwendet Apple nun schnelle DDR3- Bausteine, die ebenfalls mit 1066 MHz getaktet sind. Beide Books können bis zu vier GB RAM aufnehmen. Apple liefert das schnellere bereits mit Maximalausstattung aus; das 2,4-GHz-Modell kommt von Haus aus mit zwei Ein-GB-Riegeln. Für die Festplatte setzt Apple weiterhin auf den S-ATA-Standard und integriert eine 250 GB fassende Platte in den günstigeren der beiden Rechner und eine 320 GB fassendein den anderen.
In beiden Books sorgen jeweils zwei Grafikkomponenten für die Bildausgabe. Der integrierte Grafik-Chip Nvidia GeForce 9400M ist neben der dedizierten Grafikkarte Nvidia GeForce 9600M GT eingebaut. Während die mit 16 Rechenkernen ausgestattete 9400M sich 256 MB vom Hauptspeicher nimmt, arbeitet die 9600M GT mit 32 Kernen und eigenem 256 MB GDDR3- respektive 512 MB GDDR3-Speicher im 2,53-GHz-Modell. Der Anwender kann je nach Bedarf zwischen den beiden Grafikeinheiten umschalten, ein Parallelbetrieb ist jedoch nicht möglich. Benötigt man für eine Anwendung, wie beispielsweise ein aufwendiges Spiel oder ein 3DProgramm, mehr Grafikleistung, schaltet man in den Systemeinstellungen unter Energie sparen auf „Höhere Leistung“ um und nach einem Ab- und wieder Anmelden steht die 9600M GT zur Verfügung. Allerdings hat diese einen höheren Energiebedarf und verkürzt dadurch die Akkulaufzeit um etwa eine Stunde.
Was fehlt?
Neben vielen neuen Komponenten hat Apple aber auch einiges eingespart: So ist der bisher vorhandene FireWire-400-Anschluss weggefallen. Mittels eines 4,5 cm großen Adapters (etwa 16 Euro, Mac Life 05.2007, S. 59) von Sonnett kann aber auch der eventuell beim Anwender vorhandene FireWire-400-Gerätepark angebunden werden. Außerdem liefert Apple die Fernbedienung Apple Remote nicht mehr mit, diese kann auf Wunsch für 19 Euro erworben werden. Legte der Hersteller beim Vorgänger noch einen DVIauf- VGA-Adapter bei, lässt er es nun bleiben – einen Adapter für den Mini- Display Port sucht man vergebens in der Verpackung. Möchte man an einen neuen Mobil-Mac einen Bildschirm anschließen, benötigt man – außer für das neue Cinema Display – einen Adapter. Ein Mini-Display- Port-DVI-Adapter kostet wie auch ein Mini- DisplayPort-VGA-Adapter jeweils 29 Euro. Soll es ein Mini-DisplayPort-Dual-Link-DVIAdapter für den Anschluss eines 30-Zoll- Monitors sein, werden 99 Euro fällig.
Testvoraussetzungen
Unsere beiden Testgeräte belassen wir in der Standardausführung unter Mac OS X 10.5.5: MacBook Pro 2,4 GHz mit 2 GB RAM und MacBook Pro 2,53 GHz mit 4 GB RAM. Wir testen die Rechner jeweils zwei Mal: zunächst mit eingeschaltetem Nvidia 9400M, anschließend mit der Nvidia 9600M GT. Beim Test kommen neben Cinebench 9.5, das uns Werte zur Rechen- und Grafikleistung liefert, auch das Spiel Unreal 2004 sowie iTunes und iMovie zum Einsatz. Mit Photoshop CS3 schauen wir, wie gut sich die Pro-Books bei der Bildbearbeitung schlagen, und mit Word 2008 testen wir ihre Bürotauglichkeit. Dabei vergleichen wir die aktuellen Modelle mit den im Februar erschienenen Pro-Books.
Testergebnisse
Trotz gesteigerter Taktrate der CPUs bleiben die neuen MacBook Pros im 3D-Messprogramm Cinebench 9.5 hinter ihren Vorgängern zurück. So liegt das aktuelle 2,53-GHz-Modell um 15 Prozent hinter seinen direktem Vorgänger, dem MacBook Pro 2,4 GHz. Das aktuelle 2,4-GHz-Modell liegt um 13 Prozent hinter dem MacBook Pro 2,2 GHz. Die Arbeit der neuen Grafikkarte wiederum zahlt sich aus: Verglichen mit der Leistung der GeForce 8600M GT liegt die GeForce 9600M GT um 14 beziehungsweise zehn Prozent vor dem Vorgänger. Arbeitet man mit der stromsparenden 9400M, liegt das 2,53-GHz-Book lediglich fünf, das 2,4-GHz-Book lediglich sechs Prozent hinter dem jeweiligen Vorläufer – für eine integrierte Grafikeinheit ein sehr gutes Ergebnis. Diese gute Leistung wird jedoch im Spiel Unreal 2004 nicht abgerufen: Hier liegen die aktuellen Mobilrechner mit ihren Vorgängern nahezu gleichauf, das 2,4-GHz-Modell kann sich im Vergleich ein wenig absetzen. Allerdings dürfte das Problem hier bei nicht angepasster Treiber-Software liegen und weniger an der neuen Hardware.
Deutlich positiver für die neuen Mac- Book Pros fällt der Vergleich in Photoshop CS3 aus: Dabei profi tiert das schnellere der neuen Books von der maximalen RAMAusstattung von vier GB und liefert eine um 50 Prozent gesteigerte Leistung ab. Aber auch die 2,4-GHz-Variante vermag es den direkten Vorgänger um 20 Prozent zu übertreffen. An diesem Test wird deutlich, dass Nvidia Anpassungen an die Anforderungen der Adobe-CS3-Software vorgenommen hat.
In Word 2008 ist ein kleiner Leistungs unterschied feststellbar; ein Zuwachs von acht Prozent beim 2,53- GHz- und fünf Prozent beim 2,4-GHz- Book lässt sich feststellen. In iTunes sind kaum Unterschiede feststellbar. In iMovie dagegen fällt der Leistungszuwachs stark aus. Das schnellere Testgerät schafft hier einen Sprung von 30 Prozent. Das 2,4-GHz-Modell schlägt sich im Vergleich mit dem Vorgänger sogar um 37 Prozent besser.
Leistungsaufnahme und Akkulaufzeit
Beide MacBook Pros zeigen sich bei der Leistungsaufnahme unter Volllast sparsamer als ihre Vorgänger, was allerdings durch den höheren Energiebedarf im Normalbetrieb mehr als kompensiert wird. Insofern ist es nicht verwunderlich, dass die Akkulaufzeit im Vergleich zu den Pro- Books der letzten Generation abgenommen hat.
Apples angegebene fünf Stunden Akkulaufzeit erreichen wir bei beiden unserer Geräte nicht. Beim DVD-Schauen macht das 2,53-GHz-Book nach 2:30 Stunden und das 2,4-GHz-Modell nach 2:50 Stunden schlapp. Bei alltäglichen Büro-Arbeiten hielten beide Rechner rund vier Stunden durch. Die Vorgänger schlugen sich in beiden Kategorien besser.
Wie fühlt es sich an?
Jenseits aller Messungen ist für den Anwender auch entscheidend, wie sich ein Rechner im Alltag anfühlt. Die neuen Mac- Book Pros machen einen sehr robusten Eindruck und geben sich dank der Klappe am Boden freundlicher beim Festplattenwechsel.
Das neue Multi-Touch-Trackpad mit Glasschicht fühlt sich gut an und lässt sich sehr gut bedienen. Dabei ermöglicht die große Fläche eine einfach Eingabe von Fingergesten mit zwei, drei oder auch vier Fingern.
Die Tastatur besteht wie beim Mac- Book Air aus schwarzen Tasten mit weißer Schrift, die einen guten Druckpunkt haben und wertig verarbeitet sind. Die neuen MacBook Pros arbeiten sehr leise und die Lüfter waren in den Tests erst zu hören, als wir aufwendige Berechnungen mit eingeschalteter 9600M GT durchführten. Die Kühlung hat Apple nun gut im Griff, so dass die Neulinge an der Unterseite nur wenig mehr als handwarm werden. Das Ab- und Anmelden beim Grafikkartenwechsel geht erstaunlich schnell und stört weniger als im Vorfeld angenommen.
Der glänzende Bildschirm spiegelt entgegen vorheriger Befürchtungen bei maximaler Helligkeit kaum. Es ist allerdings wenig praktikabel, das Book fortwährend mit maximaler Helligkeit zu betreiben.
Fazit
Auch wenn das Aussehen etwas Anderes nahelegt: Der große Leistungssprung mit einhergehendem Designwechsel ist ausgeblieben. Die neuen Profi -Books hinterlassen einen guten Eindruck, können sich aber gegenüber ihren Vorgängern dank der neuen Grafikhardware lediglich in Photoshop CS 3 absetzen. Besitzt man bereits ein MacBook Pro mit Core-2-Duo- Prozessor, rechtfertigt die gemessene Leistung keinen Wechsel des Rechners.
Und wie gefällt Ihnen Glossy? Vielleicht ist es Ihnen aufgefallen – der aktuelle Mac-Life-Titel verfügt ebenfalls über Glossy-Displays: Speziell für diesen Effekt haben wir erstmals eine Spot-Lackierung des Titels vorgenommen. Wir hoffen, Ihnen gefällt der Effekt. Diskutieren Sie außerdem mit anderen Lesern das Thema „Glossy-Display“ im Mac-Life-Forum unter www.maclife.de/forum. Kommentar Als Fotograf fühlt man sich von Apple zunehmend missverstanden: Glänzender Bildschirm und zum Anschluss eines externen Monitors benötige ich einen teuren Adapter. Ich arbeite seit Jahren auf einem Mac und möchte daran so schnell nichts ändern, doch während sich Cupertino mit Ausnahme des Mac Pro immer weiter von den Anforderungen eines Fotografen entfernt, ruft beispielsweise Sony mit der Vaio-AW-Serie eine Notebook-Linie speziell für Fotografen ins Leben: mit Monitor im Adobe-RGBFarbraum und Blu-ray- Brenner. Viel fehlt nicht, dann hat mich Apple zum PC getrieben. Tobias F. Habura, Leitender Redakteur DigitalPHOTO tfh@falkemedia.de Was sagt Greenpeace? Die Umweltschutzorganisation Greenpeace machte vor zwei Jahren von sich reden, als man dem Hersteller mit dem Apfel-Logo schlechte Noten bei seinen Umweltschutzbemühungen gab. Kein Geringerer als Steve Jobs persönlich gelobte im Mai vergangenen Jahres Besserung. Bei der Präsentation der neuen MacBooks legte Jobs großen Wert auf die verbesserte Umweltverträglichkeit der neuen Produkte. Greenpeace nahm das zur Kenntnis und begrüßte Apples neue Produkte, betonte aber gleichzeitig, dass noch genügend zu tun sei. So sagt Greenpeace-Sprecher Casey Harrell: „Ja, Apple ist grüner als noch vor einiger Zeit, aber nicht absolut grün. Dennoch befi ndet sich das Unternehmen auf einem guten Weg. Wir unterstützen die Bemühungen und hoffen, dass Apple als erster Hersteller vollständig auf den Einsatz von PVC verzichten wird. Apples Schritte haben eine Volbildfunktion für die gesamte Branche.“ Ebenfalls neu: MacBook Air Neben dem MacBook und dem MacBook Pro im neuen Aluminium gehäuse sind die Veränderungen am MacBook Air in den Hintergrund geraten. Möglicherweise waren die Neuerungen rein optisch zu unspektakulär, hatte doch schon das Vorgängermodell eine schwarze Tastatur und kam im edlen Alu-Design. Dabei hat sich auch beim Air so einiges getan: Die wichtigste Veränderung fand im Bereich des Grafi kprozessors statt: Auch das MacBook Air profi tiert jetzt von der hohen Leistung von Nvidias neuestem integrierten Grafi k-Chip, dem GeForce 9400M. Aber auch die Prozessoren haben ein Update bekommen. Im kleineren Modell arbeitet der brandneue Core Duo 2 Mobile SL9300 mit 1,6 GHz, im größeren ist es ein Core Duo 2 Mobile SL9400 mit 1,86 GHz. Beide stammen aus der Penryn-Familie, verfügen über sechs MB L2-Cache und sind über einen mit 1066 MHz getakteten Front Side Bus mit dem DDR3-Speicher verbunden. Die Prozessoren werden im 45-nanometer-Verfahren hergestellt, wodurch eine im Vergleich zu anderen Prozessoren vergleichsweise geringe Leistungsaufnahme von 17 W erreicht werden konnte. Apple gibt daher auch – trotz der erheblichen Leistungssteigerung – nach wie vor fünf Stunden Akkulaufzeit an. Die stromsparende LED-Hintergrundbeleuchtung des Bildschirms dürfte das Ihrige dazu beitragen. Der Massenspeicher des MacBook Air entkam der Generalüberholung auch nicht: Apple verbaut jetzt wahlweise eine 120 GB Festplatte oder ein 128 GB SSD-Laufwerk (Solid State Drive). Gegenüber dem Vorgängermodell wurde der Mini-DVI-Anschluss gegen einen Mini-DisplayPort ausgetauscht. (hfl )ANZEIGE



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