Apple hat die Apps iMovie für iOS-Geräte und GarageBand für das iPad aktualisiert. Die neuen Versionen verbessern nicht nur die allgemeine Stabilität der Applikationen, sondern bringen auch eine Reihe arbeitserleichternder Verbesserungen für den User.
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Die Updates von iMovie und GarageBand für iOS-Geräte bringen einige nützliche Lösungen. So unterstützt iMovie 1.2.1 nun die Audio- und Video-Ausgabe über HDMI. Das Audio-Playback erfolgt durch den Digitalen AV Adapter von Apple. Außerdem können Vollbild-Videos an ein HDTV über die Marquee Seite abgegeben werden.
Das Update behebt die Probleme bezüglich „fehlender Medien in Projekten“ und liefert im Videobrowser präzisere Clip-Gruppierungen nach Datum. Eine Backgroundmusik, die sich nicht ein- oder ausblenden ließ, soll nach dem Update nicht mehr auftreten.
GarageBand 1.2.1 für das iPad, die App wurde erstmals für das iPad 2 veröffentlicht, hat Apple um Audio-Playback via AirPlay, Bluetooth-Geräte und auf HDMI-Geräte ergänzt. Sofern der Digitale AV Adapter genutzt wird. Die externe Audiowiedergabe muss ausgeschaltet sein, um Ton mit dem Sampler aufzunehmen.
Außerdem unterstützt die neue Version den Import von Apple Loops, AIFF, WAV und CAF Audio-Dateien sowie unkomprimierter 16-bit, 44.1 kHz Raw-Audio-Daten – also dem CD Audio-Format. Anwender können nun Audio-Daten in GarageBand auf einem iPad importieren, indem sie das File Sharing Fenster von iTunes nutzen, um die Dateien mit dem Gerät zu synchronisieren.



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GarageBand als Universal App, also auch fürs iPhone wär der Hammer!
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