Die Rückkehr der Knöpfe. So etwa ließe sich die vierte Generation des iPod shuffle kurz zusammenfassen. Nach dem ausschließlich designorientierten Irrweg der dritten shuffle-Generation ist Apple wieder zur alten Form zurückgekehrt. Zur Freude der Kritiker.
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Also vergessen wir das Vorgängermodell. Der neue iPod shuffle orientiert sich optisch wieder stärker an seinem Vorgänger aus der zweiten Generation. Nur dass er jetzt noch etwas kleiner geworden ist.
Neben dem mittig zentrierten Click Wheel bleibt jetzt wenig zusätzlicher Platz, was für Zeitgenossen mit dicken Fingern leichte Probleme beim Anclippen des iPods mit sich bringen könnte, spekuliert der Macworld-Rezensent.
Neu ist an der Oberseite der VoiceOver-Schalter, über den der iPod shuffle nicht nur zum Sprechen gebracht werden kann, sondern auf Doppelklick auch gleich den Batterieladezustand verrät. Die hält sogar etwas länger als die von Apple angekündigten 15 Stunden.
Zum Aufladen wird der iPod shuffle nun über ein beigelegtes Kabel mit dem Rechner verbunden; dies dient auch zum Abgleichen mit iTunes. Abspecken war auch bei der Modellvielfalt angesagt: Den neuen Kleinen gibt es nur noch in einer 2GB-Ausführung zum Preis von 49 US-Dollar. Dafür aber in fünf verschiedenen Farben.
Preis und Kapazität machen den iPod shuffle zu einem idealen Zweitgerät für iPhone-User, die sich zum Beispiel beim Sport auf das Wesentlichste beschränken wollen. Für Macworld dank VoiceOver und langer Batterielebensdauer der beste iPod shuffle, den Apple je produziert hat.



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Ich finde den iPod shuffle der dritten Generation gar nicht so schlecht. Gerade bei Regen möchte ich nur ungern auf den Tasten eines iPods rumdrücken. Ist aber wahrscheinlich Geschmacksache.
Ich finde den 3G beim Sport super. Einzig die mitgelieferten Kopfhörer geben durch das Schwitzen den Geist auf. Also so einen Irrweg finde ich den nicht.
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