Neben iTunes gibt es für den Mac noch eine Reihe anderer Abspielsoftware für Musik und Videos. Auch Open-Source-Projekte wie der Audioplayer Clementine sind gern gesehene Alternativen. Die neue Version 0.5 kann nun sogar iPods mit Musik versorgen und lief bisher nur mit MTP- und USB-Geräten zusammen.
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Der Player basiert auf Amarok 1.4 und unterstützt die Musikformate wie MP3, Ogg Vorbis, Ogg Speex, FLAC oder AAC und kommt mit Playlisten im M3U-, XSPF-, PLS- und ASX-Format klar. Clementine konvertiert Dateien automatisch in das richtige Format, wenn es nicht unterstützt wird und lässt sich auch über die Wii-Remote fernsteuern.
Der Player ist neben Mac OS X auf für Windows XP, Vista und 7 sowie Linux zu haben.





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Ich verstehe nicht, warum es kein i-tunes für Linux-User gibt. Da verzichtet Apple doch auf hunderttausende potenzieller Kunden weltweit sogar Millionen. Apple sollte da schnell nachbessern, sonst holen sich die Linux-User die Musik- und Film-Downloads vielleicht bei anderen Anbietern, die in den Startlöchern sind.
Ist doch klar, dass Apple keinen Wert darauf legt ( genausowenig wie Microsoft ) diese "Millionen" Linux User sind im vergleich zu den zich Millionen Apple und Microsoft Nutzern peanuts ;-)
Naja, eigentlich hat Linux mehr User als Mac, aber das ist ja anscheinend egal...
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