Bisherige Ausflüge abseits der Hipstamatic-App waren weniger erfolgreich: So wurden für SwankoLab regelmäßig Filter versprochen, erschienen ist aber monatelang nichts. Mit Hipstamatic D-Series sollten analoge Wegwerfkameras simuliert werden: Waren alle Bilder aufgebraucht, musste eine neue Kamera gekauft werden.
Beide bieten 27 Zoll und 5K, zwischen ihnen liegen aber 700 Euro Preisunterschied. Was der BenQ besser kann, was er vermisst lässt und für wen er die richtige Wahl ist: unser ausführlicher Test.
Oggl bietet fünf Objektive und Filme die zu verschiedenen Motiven passen sollen. Anders als in Hipstamatic lassen sich Fotos nach der Aufnahme noch bearbeiten. Die fertigen Aufnahmen können sich auf dem Oggl-Profil betrachtet werden, es gibt außerdem Foto-Feeds mit besonders gelungenen Aufnahmen. Für die Anbindung an soziale Netzwerke ist gesorgt: Oggl-Fotos werden auf Facebook, Flickr, Twitter, Tumblr und Instagram geteilt.
Obwohl ausgerechnet mit der Aufnahme eines Mittagsessens geworben wird, hofft Hipstamatic auf qualitativ hochwertige Fotos. Dafür könnte schon der Preis als Einstiegshürde sorgen: Eine dreimonatige Mitgliedschaft kostet 2,69 Euro, ein Jahr Oggl gibt es für 8,99 Euro.







