Einen "virtuellen Teardown" nennt iSuppli die Schätzung der Materialkosten noch bevor irgendjemand das iPhone 5 auseinandergenommen hat. Die reinen Materialkosten sollen rund 150 Euro betragen und damit etwas über denen eines iPhone 4S liegen.
Reine Materialkosten bedeutet, dass Fertigungs-, Werbungs- und Entwicklungskosten nicht mit einberechnet wurden. Das iPhone 5 dürfte also letztlich doch etwas teurer sein, aber es bleibt für Apple bei einem Preis von 649 US-Dollar für ein Smartphone ohne Vertragsbindung eine hohe Marge. Die Fertigungskosten pro iPhone schätzt iSuppli auf 8 Dollar.
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Die Marge erhöht sich noch bei den Modellen mit mehr Speicher: Apple staffelt iPhones und iPads in Hundert-Dollar-Schritten. 32 GB Flash-Speicher kosten aber nicht hundert Dollar mehr als 16 GB. 64 GB NAND Flash-Speicher kosten laut iSuppli 41,60 US-Dollar, 16 GB 10,40 Dollar. Der Preisunterschied zwischen dem größten und dem kleinsten iPhone beträgt aber 200 Dollar.
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Wenns die Leute zahlen? Passt doch.
Es gibt Bereiche, in denen um einiges übler abgezockt wird. Pharma Industrie lässt grüßen...
Nur so als Beispiel.
Weiß man wie hoch die Materialkosten beim S3 sind?
Dürften knapp unter 20 US$ sein, so fühlt es sich zumindest an. ;-)
Soviel zu Premium Produkt, hätten die Jünger wohl gern, LOL
Was erwartest du? Goldene Leiterbahnen auf den Platinen?
Für die Leute, die es nicht schaffen den Artikel zu lesen:
"Reine Materialkosten bedeutet, dass Fertigungs-, Werbungs- und Entwicklungskosten nicht mit einberechnet wurden."
Hinzu kommen Software, Support, Forschung, ...
Es wäre mir neu, wenn ein Unternehmen nur den Preis der Materialkosten wieder rein haben will ;) Allerdings sehe ich im Speicher vom iPhone einen Hauch von Verarsche.
Ja, zu den gigantischen Produktionskosten bei Foxconn kommen natürlich auch noch die horrende Aufwände fūr die immer grōßer werdende Rechtsabteilung des Hauses Apple
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