Das leicht gealterte, wohl bekannte Gesicht mit der randlosen runden Brille und dem grau melierten Bart prangt derzeit auf der Titelseite des Time Magazins. Steve Jobs und das iPad bilden das Zentrum der Aufmerksamkeit dieser Ausgabe. Beide ließen sich hierfür lange begucken und befragen.
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„Für uns geht es stets darum, das Produkt immer weiter zu verfeinern bis es scheint, als wäre da nichts mehr zwischen dem Benutzer und den Informationen, mit denen er interagiert“, so Ive weiter. Es sei kein Werkzeug, sondern mehr wie ein Freund, der einen begleitet wo immer man hingeht. Auch Steve Jobs kommt zu Wort und versichert, dass jedes Produkt nicht zu allererst mit den Aktionären sondern mit der Bedienungsfreundlichkeit im Sinn geplant werde.
In einem weiteren Artikel stellt Lev Grossman einmal mehr die Frage, ob die Welt ein iPad benötigt. Schlussendlich kommt er zu dem Ergebnis, dass es zwar sehr leistungsstark und ansehnlich sein mag, aber nicht genug für all diejenigen tut, die Inhalte erstellen wollen. Computer seien allgemeine Allround-Talente für Musiker, Autoren und Künstler. Das iPad verschiebe den Fokus wieder auf die reinen Konsumenten. Kein gutes Ende also, außer für die vielen Verkäufer von bereits anderswo erstellten Inhalten.



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