Was ist drin in der Kiste? Das lässt sich bei Containern meist nur an Hand von Frachtbriefen und Importdokumenten feststellen.
Die Frachtbriefe enthalten sensible Angaben zu Exporteur, Importeur, zum Produkt sowie die genaue Liefermenge und die Ankunftsdaten der Lieferung. Sie müssen der amerikanischen Zollbehörde elektronisch eingereicht werden. Nun sind diese Daten aber durch den amerikanischen Freedom of Information Act vielerorts zugänglich; sie können angekauft und dadurch zum Beispiel von Mitbewerbern und Medien analysiert werden.
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Um derartige Informationen zu verschleiern, gibt es Firmen wie Trade Privacy, die dabei helfen, die Frachtbriefangaben zu schützen, so dass Andere diese Daten nicht zum eigenen Vorteil nutzen können. Apple hat die Frachtbriefe im Vorfeld des iPad-Launch erfolgreich verschleiert und dadurch den öffentlichen Zugang zu diesen Daten geblockt. Eben um keinerlei Anhaltspunkte über den genauen iPad-Verkaufsbeginn zu geben.





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die geheimhalterei von apple klappt besser als in so manchen geheimdiensten. :)
ja stimmt ;-)
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